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"Weihnachtsdorf" im Freilichtmuseum Roscheider Hof
3.,4.,11. und 12. Dezember
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samstags 14.00 - 19.00 Uhr, sonntags 11.00 bis 19.00 Uhr
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In der Vorweihnachtszeit bietet das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz
seinen Besuchern wieder eine ganz besondere Attraktion. An zwei Wochenenden,
am 3. und 4.12. und am 10. und 11.12. (samstags 14.00 - 19.00 Uhr,
sonntags 11.00 bis 19.00 Uhr) verbreitet ein romantisches "Weihnachtsdorf"
seinen anheimelnden Zauber im Hofbereich des Museums. Von Holz- und
Laubsägearbeiten, Schildern, Kerzen und Lampen über Keramik und Töpferwaren,
Patchwork und Naturmaterialien bis zu Schmuck und Edelsteinen, Honig, Schnäpsen,
Weihnachtskrippen und am 2. Wochenende auch Weihnachtsbäumen werden zahlreiche
Waren in den 15 Häuschen des Dorfes und an 10 Ständen im Besucherzentrum des
Museums angeboten, die vorweihnachtliche Freude bereiten. Und auch für Speis
und Trank ist reichlich gesorgt. Von Kromperschnittchern, Eintopf, Würstchen
und geräucherten Forellen bis zu Waffeln, Gebäck, Süßigkeiten und Glühwein
gibt es alles, was das Kinder- und Erwachsenenherz in der Weihnachtszeit begehrt.
Selbst der Nikolaus war so begeistert vom Weihnachtsdorf, dass er in diesem Jahr
an beiden Sonntagen sein Kommen zu gesagt hat. Nach einer musikalischen Einstimmung
durch die Kinder des Konzer Gitarren-Studios wird er jeweils gegen 16.00 Uhr die
kleinen Dorfbesucher beschenken. Im Anschluss an den Nikolaus werden die Besucher
einmal von der Concordia Konz und zum anderen vom Fanfarenzug "Kyffhäuser" in
weihnachtliche Stimmung versetzt. Ein Karusell erfreut an beiden
Wochenenden nicht nur kleine Besucher. Für die kleinen Weihnachtsdorfgäste gibt es
weitere Höhepunkte: "Oma Kättchens Märchenstunde" findet jede volle Stunde im
Clambour-Pavillon des Museums statt. Und der Clou: Alle Besucher des Weihnachtsdorfes
haben an diesen Tagen freien Eintritt ins Museum und können auf
über 3000 m2 die vielen Ausstellungen im überdachten Hofbereich besichtigen.
Keltertag mit Wengert-Stompers
16. 10. 2005
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11.00 - 17.00 Uhr
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Am Sonntag, dem 16.10.2005 findet von 11.00 bis 17.00 Uhr der diesjährige Keltertag im Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz statt.
Im Innenhof des Museums werden Trauben aus der Region gekeltert.
Im Gegensatz zu den modernen Weinbaubetrieben wird im Museum auf alten Keltern mit Fallkeilen gearbeitet,
die wegen des Geräusches der fallenden Keile früher auch als Klipp-Kelter bezeichnet wurden.
Der frische Most kann gekostet und käuflich erworben werden. Auch an die kleinen Museumsbesucher ist gedacht:
An einer eigenen Kelter dürfen sie Äpfel und Trauben selbst pressen und den Saft probieren.
Für zünftige Unterhaltung sorgen gegen 15.00 Uhr traditionell die Wengert-Stompers, die den Besuchern mit ihren
Weinbau-Instrumenten kräftig einheizen werden. Auch Kulinarisches wird beim Keltertag geboten.
Frisches Bauernbrot und Kuchen kommen aus dem Backhaus des Hunsrückweilers. Dazu gibt es Viez, Würstchen und Schmieren
mit selbst gemachtem Griebenschmalz, Kochkäse und Marmelade.
Bauern- und Handwerkertag im Freilichtmuseum Roscheider Hof
11. 09. 2005
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11.00 - 17.00 Uhr
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Bäuerliche und handwerkliche Tätigkeiten früherer Zeiten, die teilweise längst in Vergessenheit geraten sind, sind am Sonntag, dem 11. September von 11 bis 17 Uhr im Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz zu erleben,
Getreide wird mit Flegeln und Stiftendrescher gedroschen, mit Wann und Worfel gereinigt, Stroh wird geschnitten und das Herstellen von Seilen wird vorgeführt. Frauen demonstrieren die mühsame und schwere Arbeit des Waschens, als es noch keine Waschmaschinen gab, und die Besucher erleben, wie früher Butter hergestellt wurde. Die vielen Arbeitsschritte vom Flachs zum Leinen können an den Geräten selbst ausprobiert und weitere handwerkliche Demonstrationen wie Zimmern, Schreinern, Filzen oder das Anfertigen von Heurechen bestaunt werden. Dazu gibt es Produkte aus regionalem Anbau und frisch gebackenes Brot aus dem Backhaus des Hunsrückweilers.
Kindertag im Freilichtmuseum Roscheider Hof
14. 08. 2005
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11.00 - 18.00 Uhr
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Ganz im Zeichen der Kinder steht am Sonntag, dem 14. August von 11.00 bis
18.00 Uhr das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz. Am "Tag für Kinder"
machen diese mit den Handgriffen und Techniken Bekanntschaft, die für
frühere Generationen noch zur Selbstverständlichkeit gehörten, heute jedoch
in Vergessenheit zu geraten drohen.
So können sie im Backhaus erleben, wie Brot gebacken wurde. Die Kinder
dürfen auch selbst Körner mahlen, den Teig zubereiten und überm Feuer Brot
backen. Sie erproben die Technik des Webens am kleinen Webrahmen und können
in der Bearbeitung von Stein ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie
dürfen Papierblumen basteln, mit denen man bei feierlichen Anlässen Tische
und Türen schmückte und und aus Ton und Kreide selbst bunte Klicker
herstellen und über dem Feuer härten. Die Filzerin fertigt mit den Kindern
zusammen Filzbälle aus Wolle, die ein beliebtes Spielzeug waren, bevor Gummi
und Plastik in die Kinderzimmer Einzug hielten. Und der Schmied vermittelt
Einblicke in seine schwere Arbeit.
Auch für sonstige Unterhaltung ist mit Puppenspiel und einem Spielmann
gesorgt. Speis und Trank gibt es in der Hunsrückwirtschaft "Sensemichl", und
frisches Brot und Kuchen kommen aus dem Backhaus des Hunsrückweilers.
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Eröffnung der Brennerei Marx im Saargauhof (Trierer Einhaus)
17. 07. 2005
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15.00 Uhr
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Das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz eröffnet am Sonntag, dem 17. Juli um 15.00 Uhr im Saargauhof die Obstbrennerei
Jean Marx aus Cochem. Die im Jahre 1881 gegründete Firma Jean Marx betrieb neben der Brennerei auch Weinbau und
Weinhandel. Eine Besonderheit war die Herstellung von Boonekamp, auf die sich die Firma spezialisiert hatte. Der Brennbetrieb wurde im Jahre 2002 eingestellt und die Brennerei im Jahre 2005 ins Museum überführt. Der Brennereikomplex im Saargauhof besteht aus drei Räumen: der Brennerei, einem Vorbereitungsraum und dem Verkaufsraum. Die in einem Seitenanbau des Saargauhofes untergebrachte Brennerei umfasst u.a. Dampfkessel, Brennblase und Kühler. Im Vorbereitungsraum mit Füllanlage, Etikettenschrank, Laborgerät etc. wurden die Flaschen verkaufsfertig gemacht, um dann im Verkaufsraum mit großer Regalwand, Theke, Verpackungsmaterialien usw. an die Kunden gebracht zu werden. Mit der Brennerei Marx wird erstmals ein Teil des Saargauhofes den Museumsbesuchern zugänglich gemacht.
Rosenblütenfest und Infotag "Gärten ohne Grenzen"
26. 06. 2005
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11.00 - 18.00 Uhr
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Rosengarten im Biedermeierstil, historischer Heilkräutergarten, Bauerngärten bei den Häusern des Freigeländes -
das Freilichtmuseum Roscheider Hof hat im Bezug auf die Gartenkultur viel zu bieten. So verbreiten im Rosengarten über
700 Rosen in 30 verschiedenen Arten ihren Duft. Der Kräutergarten enthält über 100 Pflanzenarten, die vom Mittelalter bis
in die Gegenwart eine wichtige Rolle als Heil-, Gewürz- und Zauberkräuter spielten und noch spielen. Die Bauerngärten des
Museums sind in ihren Zeitstilen an die dazugehörenden Häuser angepasst und beherbergen neben Gemüse und Salat auch Gewürzkräuter
und Bauernblumen.
Um das Besucherinteresse auf die Museumsgärten zu lenken, veranstaltet das Freilichtmuseum am 26. Juni von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr zum
zweiten Mal ein Rosenblütenfest, in dessen Mittelpunkt die Eröffnung der Wanderausstellung "Gärten ohne Grenzen" steht.
Die Ausstellung präsentiert in rund 80 Bildern das in deutsch-französisch-luxemburgischer Kooperation entstandene und
mittlerweile auf 17 Gartenanlagen angewachsene Netzwerk in der SaarLorLux-Region, zu dem auch auch die Bauerngärten des
Freilichtmuseums gehören. Auch an die kleinen Besucher ist gedacht: Sie können sich beim Spiel "Garten der Sinne" erproben.
Natürlich wird auch Live-Musik geboten: Von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr spielt die Iris Öttinger Jazz-Band zu Frühschoppen und Mittagessen
auf und ab 16.00 Uhr unterhält das Trio Woltähr "op Platt" mit "Changxongs aus Saar-Lor-Lux-Trier-Saarburg". Aus dem Backhaus des
Hunsrückweilers gibt es wieder das beliebte Bauernbrot und Kuchen zu kosten und auch sonst ist für "Speis und Trank" gesorgt.
Trio Wolthär im Freilichtmuseum
26. 06. 2005
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16.00 - 18.00
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Trio WOLTÄHR spillt o' sengt op Platt! Sonntag 26. Juni 16 Uhr zum Roscheider "Rosenblütenfest". Leiff-Mussigg wie aus der Lamäng, op Konzer-Dellsches-Platt, Trierisch, Letzebuergesch. Chanxongs aus Saar-Lor-Lux-Trier-Saarburg und dem Wilden Westen (von Europa: der Bretagne); endlich wieder retour am Roscheider Hof: Walter Liederschmitt (Voc, Leier, KonzerTina), Uwe Heil (Gitarre), Carsten Söns (Bass). Mit Sonx vom Bob und auch vom Schorsch. Die neue Heimat- und Weltmusik, die nicht in den Charts steht. Live beim Rosenblütenfest.
Eröffnung der neuen Dauerausstellung "Eine Kleine Welt in Zinn"
08. 05. 2005
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15.00
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Am 8. Mai 2005, dem "Internationalen Museumstag", wird um 15 Uhr im Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof in
Konz eine neue Dauerausstellung eröffnet. Auf dem 220 Quadratmeter großen Speicher des Gutshofes sind viele
tausend Zinnfiguren, beileibe nicht nur Zinnsoldaten, gleichsam "eine kleine Welt in Zinn", aufgebaut.
Die bei Kennern und Sammlern bekannte und seit einem Jahrzehnt in Aach ausgestellte Zinnfigurensammlung von Prof. Dr. Klaus Gerteis hat hier ein neues attraktives Quartier gefunden.
Mit alten Figuren (einige davon annährend zwei Jahrhunderte alt) und Abgüssen aus alten Formen wird die Entwicklung der Zinnfiguren als Zeugnisse der mitteleuropäischen Kulturgeschichte während anderthalb Jahrhunderten anschaulich gemacht. Die Dioramen (Schaubilder) mit kulturgeschichtlichen, detailgetreu bemalten Zinnfiguren behandeln überwiegend Themen zur Geschichte der Region: Gallorömisches Landleben, Weinbau, Weintransport und Weinkonsum, der Einzug Karls des Kühnen in Trier 1473, Bergbau des 16. Jahrhunderts, die Eroberung von Luxemburg 1684, die Schlacht an den Pellinger Schanzen 1794, Napoleon in Trier 1804, die Revolution von 1848/49 in Trier, ländliche Szenen um 1900 etc. Bis auf wenige Exponate wurden die Figuren von Professor Gerteis in einer sich über mehr als fünf Jahrzehnte erstreckenden Sammlertätigkeit zusammengetragen, hergestellt, bemalt und in Dioramen aufgestellt. Eine Sammlung in derartiger Bandbreite und wissenschaftlichen Fundiertheit gibt es wohl in Deutschland nicht noch einmal. Die Ausstellung ist ergänzt durch eine Schauwerkstatt, in der die Formengravur, der Guss und die Bemalung von Zinnfiguren demonstriert werden kann.
EIN VIDEO VON DER ERÖFFUNGSFEIER FINDEN SIE UNTER DEM MENUPUNKT VIDEO.
Eröffnung der neuen Dauerausstellung "Ofen- und Takenplatten" im Freilichtmuseum Roscheider Hof
20. 03. 2005
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15.00
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Das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz eröffnet am Sonntag, dem 20.3. um 15.00 Uhr eine neue Dauerausstellung "Ofen- und Takenplatten". Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Takenheizung die einzige Möglichkeit, einen Raum in einem Bauernhaus zu erwärmen. In der Trennwand zwischen Küche und Wohnstube befand sich ein rechteckiger Mauerdurchbruch, der mit einer gegossenen (Taken-)platte verschlossen war. Das offene Herdfeuer in der Küche erwärmte diese Platte, die wiederum ihre Hitze in die Wohnstube abstrahlte. Diese einzigartige Sammlung sehr früher Zeugnisse der ländlichen Alltagsgeschichte wird nun in neuen Räumlichkeiten den Besuchern zugänglich gemacht. Dabei werden nicht nur die einzelnen Platten thematisch gegliedert vorgestellt, sondern auch der Entstehungsprozess der Platten und die Funktionsweise der Heizungen präsentiert.
Das Freilichtmuseum bei den "Museumswelten"
25.-27. 02. 2005
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10.00 - 18.00
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Das Freilichtmuseum Roschieder Hof ist bei der Freizeitmesse in Saarbrücken vom 25. - 27. Februar im Ausstellungskomplex "Museumswelten" (Halle 3) vertreten. Das Museum präsentiert historische Reiseutensilien und Fortbewegungsmittel sowie eine Dia-Show über das Museum und seine Veranstaltungen.
"Die Wilderer vom Hochwald" Eine besondere Heimatfilm-Vorführung im Museum
28. 01. 2005
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19.00
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Welcher Ort bietet eine bessere Kulisse für einen Heimatfilm, der in den 50er Jahren spielt, als das Freilichtmuseum Roscheider Hof? Das dachte sich auch der Weiskirchener Fotograf und Filmemacher Willi Graf und wählte unser Museum als eine seiner Filmkulissen aus. Sechs Jahre lang drehte Graf mit über 120 Laiendarstellern aus 42 Ortschaften des Hochwaldes. Herauskam nicht nur ein authentischer Heimatfilm, sondern auch ein Dokument über die Landschaft und Sprache des Hochwaldes, denn im Film wird hauptsächlich Dialekt gesprochen.
Der Film behandelt die Geschichte des Andreas Zenner, der wie viel andere Bewohner des
Hochwaldes in der harten Nachkriegszeit notgedrungen zum Wilderer wurde. In einer Art "Robin-Hood-Haltung"
verteidigt der Wilderer seine Selbständigkeit und sein Recht auf Jagd gegenüber den Behörden.
Der Film "Die Wilderer vom Hochwald" wird am 28. Januar 2005 um 19.00 Uhr im Besucherzentrum des
Freilichtmuseums Roscheider Hof vom Regisseur Willi Graf vorgeführt. Karten (Vorverkauf 5,- €, Abendkasse 6,- €) sind ab 4.
Januar erhältlich im Freilichtmuseum und bei der Saar-Obermosel-Touristik.
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