Aktuelles  2009 News from the museum 2009
"Weihnachtsdorf" im Freilichtmuseum Roscheider Hof
5.,6.,12. und 13. Dezember , samstags 14.00 - 19.00 Uhr, sonntags 11.00 - 19.00 Uhr Uhr
In der Vorweihnachtszeit bietet das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz seinen Besuchern wieder eine ganz besondere Attraktion. An den beiden mittleren Advents-Wochenenden, am 5. und 6.12. und am 12. und 13.12. (samstags 14.00 - 19.00 Uhr, sonntags 11.00 bis 19.00 Uhr) verbreitet das beliebte "Weihnachtsdorf" mit 30 Buden und Ständen seinen anheimelnden Zauber im Hofbereich und im überdachten Besucherzentrum des Museums. Von Holzarbeiten, Karten, Kränzen, Patchwork und Naturmaterialien bis hin zu Schmuck und Edelsteinen, Honig, Weihnachtsgestecken und weiteren Geschenkartikeln werden zahlreiche Waren angeboten, die vorweihnachtliche Freude bereiten. Auch das Forstamt Saarburg ist präsent und bietet u.a. Wildbret zum Verkauf an. Selbstverständlich ist für Speis und Trank reichlich gesorgt. Von Kromperschnittchern, Eintopf, Würstchen und geräucherten Forellen bis zu Waffeln, Gebäck, Popcorn, Mandeln, Edelbränden, Glühwein oder Kinderpunsch gibt es alles, was das Kinder- und Erwachsenenherz in der Weihnachtszeit begehrt. An beiden Sonntagen kommt um 16.00 Uhr der Nikolaus und beschenkt die kleinen Besucher, die auch auf dem Kinderkarussel ihre Runden drehen können. Nach dem Nikolaus-Auftritt gibt es jeweils musikalische Einstimmungen auf die Weihnachtszeit. Und natürlich haben alle Gäste des Weihnachtsdorfes an diesen Tagen freien Eintritt ins Museum und können auf über 3500 m2 die vielen Innen-Ausstellungen wie z. B. Zinnfiguren und Kinderwelten besichtigen.

Keltertag mit Wengert-Stompers
11. 10. 2007 , 11.00 - 17.00 Uhr
Am Sonntag, dem 11.10.2009 findet von 11.00 bis 17.00 Uhr der diesjährige Keltertag im Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz statt. Im Innenhof des Ausstellungsgebäudes werden die Äpfel aus den Streuobstwiesen des Museums gekeltert. Im Gegensatz zu den modernen Weinbaubetrieben wird im Museum mit einer alten Kelter mit Fallkeilen gearbeitet, die wegen des Geräusches der fallenden Keile früher auch als "Klipp-Kelter" bezeichnet wurde. Der frische Most kann natürlich gekostet und käuflich erworben werden. Für zünftige Unterhaltung sorgen gegen 15.00 Uhr traditionell die "Wengert-Stompers", die mit ihren Weinbau-Instrumenten wie immer für tolle Stimmung sorgen werden. Auch für Essen und Trinken ist beim Keltertag gesorgt. Frisches Bauernbrot und Kuchen kommen aus dem Backhaus des Hunsrückweilers. Dazu gibt es Würstchen und "Schmieren" mit Griebenschmalz und Marmelade.

Bürgermeisterbrot
Am 13. September besuchte der Bürgermeister der Stadt und Verbandsgemeinde Konz Dr. Karl-Heinz Frieden unseren traditionellen Bauern- und Handwerkertag. Er erkannte sofort die oft recht angespannte Personalsituation des Museums und stellte sich erfreulicherweise sofort als Bäcker zur Verfügung. Nicht nur auf Grund seiner hervorragenden handwerklichen Fähigkeiten würden wir uns über viele weitere Besuche freuen.

Bauerntag und Eröffnung des Waldmuseums im Freilichtmuseum Roscheider Hof
13. 09. 2009 , 11.00 - 17.00 Uhr Uhr
Das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz bietet seinen Besuchern am Sonntag, dem 13. September beim traditionellen Bauern- und Handwerkertag seltene und ungewöhnliche Einblicke in das Leben und die Arbeit unserer Vorfahren.

Einen Höhepunkt des Bauerntages bildet um 15.00 Uhr die Eröffnung des 2. Teiles des Wald- und Holzmuseums, das mit der großzügigen Unterstützung des Kreiswaldbauvereins Trier-Saarburg realisiert werden konnte. Nachdem bereits im 2006 eröffneten 1. Teil das Thema Wald im Mittelpunkt stand, bildet im 2. Teil die Thematik Holz und Holzhandwerk den Schwerpunkt der Darstellung. Neben einem großen Sägegatter sind verschiedene holzverarbeitende Werkstätten wie Drechslerei, Stellmacherei und Küferwerkstatt auf weiteren 160 m2 zu bewundern.

Bäuerliche und handwerkliche Tätigkeiten früherer Zeiten, die teilweise längst in Vergessenheit geraten sind, können von 11 – 17 Uhr im Hunsrückweiler des Museums erlebt werden. Getreide wird mit Flegeln und Stiftendrescher gedroschen, mit Wann und Worfel gereinigt, Stroh wird geschnitten und das Herstellen von Seilen vorgeführt. Frauen führen die mühsame und schwere Arbeit des Waschens vor in einer Zeit, als es noch keine Waschmaschinen gab, und die Besucher erleben, wie früher Butter hergestellt, am Spinnrad gearbeitet, genäht und gewebt wurde. Weit verbreitet war früher die Leinenherstellung. Die vielen unterschiedlichen Arbeitsschritte vom Flachs zum Leinen können an der Feuerröste und an Geräten wie Breche, Schwingbock und Hechel von den Besuchern selbst nachvollzogen werden. Heiß her geht es in der Schmiede aus Irmenach, wo der Schmied am Amboß seine Kunstfertigkeit demonstriert und was man aus Wolle alles machen kann wird von der Filzerin vorgeführt.

Kleine Marktstände bieten regionale Produkte an, und aus dem Backhaus des Hunsrückweilers kommen frisches Bauernbrot und Kuchen. Auch für die Stärkung der Besucher mit Speis und Trank ist gesorgt. Diese einzigartige "Reise in die Vergangenheit" mit Blicken in die bäuerliche Arbeitswelt einer früheren Zeit sollte man sich nicht entgehen lassen.

Museumsopenair
Fr. 28.08 und Sa. 29.08.2009 , jeweils 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) Uhr
Museumsopenair im Roscheider Hof am Fr. 28.08 und Sa. 29.08.09:

Fr 28.08.09 Ian Parker und Band, Lajla Zoe und Band, Mudphish;

Sa 29.08.09: Ezio, Pippo Pollina und Swiss Connection Band. Laura Kloos

Weitere Informationen und Tickets unter http://www.shj-events.de

Untertags kann das Museums zu den regulären Öffnungszeiten "normal" besucht werden.

Kindertag mit "Pettersson und Findus"
09. 08. 2009 , 11.00 - 17.00 Uhr, Theateraufführung um 16 Uhr Uhr
Altes Handwerk ausprobieren, Spiele von früher spielen, eigenes Brot machen und kreativ tätig werden: all dies und noch mehr können die Kinder am Sonntag, dem 9. August von 11.00 bis 17.00 Uhr im Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz. Am Tag für Kinder und Jugendliche machen diese mit den Handgriffen, Techniken und Spielen Bekanntschaft, die für frühere Generationen noch zur Selbstverständlichkeit gehörten, heute jedoch in Vergessenheit zu geraten drohen.

So können sie im Backhaus erleben, wie früher Brot gebacken wurde und selbst Teig zubereiten und dann über offenem Feuer leckeres Stockbrot rösten. Sie können bestaunen, wie früher Papierblumen zur Dekoration gefertigt wurden und was man aus Wolle alles machen kann. Die Kinder dürfen sich in der Steinbearbeitung versuchen und mit Klöppel und Meißel Kunstwerke herstellen. Künstlerisch tätig werden können sie auch beim Modellieren mit Ton. Klicker spielen war früher sehr beliebt. Die Kinder können diese Murmeln selbst herstellen und über dem Feuer härten. Mit Feuer hat auch die Arbeit des Schmiedes zu tun, der für die Kinder kleine Präsente herstellt. Auch frühere Kinderspiele wie Stelzenlaufen etc. kommen nicht zu kurz. Einen Höhepunkt gibt es um 16.00 Uhr mit der Aufführung des Kinderstückes "Pettersson und Findus" vor dem Waldmuseum. Unter der Leitung von Florian Burg präsentieren Elke Reiter, Bruno Plum und Stephan Vanecek ein Theaterstück für Kinder von 3 bis 99 Jahren. Pettersson und Findus - das sind zurzeit wohl die populärsten Figuren, die einem Kinderbuch entsprungen sind. Kein Wunder, denn die beiden Charaktere, in denen sich Eltern und Kinder nur zu leicht wieder erkennen können, zeigen bei all ihren Schwächen vor allem, wie schön das Zusammenleben sein kann! Eine witzige und einfallsreiche Umsetzung, die dem großen Vorbild des Buches gerecht wird, und nicht nur Kinder begeistert!

Aus dem Backhaus des Hunsrückweilers kommen frisches Brot und Kuchen und auch sonst ist für die Stärkung der kleinen und "großen" Kinder mit Speis und Trank gesorgt.

Lebendige Vergangenheit
11. und 12. Juli 2009 , jeweils 10 bis 18 Uhr
Zeitreise ins 18. Jahrhundert - Leben und Arbeiten im Hunsrückdorf

Lassen Sie sich zurückversetzen ins Jahr 1759. Das Leben und Arbeiten in einem (fast) typischen Hunsrückdorf ersteht an diesen zwei Tagen aus der Vergangenheit. Alltägliches Dorfleben, zeitgenössische Handwerkskunst und die Vorbereitungen für ein Fest werden authentisch und mit originalgetreuer Ausstattung nachgestellt. Historische Jagdszenen, französische Militärwerber auf der Suche nach Soldaten für den 3. Schlesischen Krieg und natürlich eine zeitgenössische Schenke vervollständigen das historische Bild. Werden Sie Zeitzeuge: Brotbacken wie anno dazumal, Butter machen, Schmiedekunst, Weißnäherei, Knopfmacher, Kerzenziehen, Klöppeln, Sticken, Lehmzieglerei und vieles mehr. Geschichte wird hier nicht nur gespielt, sondern gelebt!

Programm:

Samstag, 11. Juli 2009:

10 Uhr Beginn der Jagddarstellung

10 - 11 Uhr Vorführung: Handwerk im Dorf

11 - 12 Uhr Führung durch Dorf und Jagdlager

12 - 13 Uhr Eintreffen der französichen Militärwerber

13 - 14 Uhr Vorführung: Besuch beim Dorfschulzen

14 - 15 Uhr Führung durch Dorf und Jagdlager

15 - 16 Uhr Schlachten von Hühnern (*)

16 - 18 Uhr Vorbereitungen für ein Dorffest

(*) Wer diesem Szenario nicht beiwohnen möchte, möge sich in dieser Zeit anderweitig im Dorf umsehen

Sonntag, 12. Juli 2009:

10 Uhr Morgenandacht mit dem Frater

11 - 12 Uhr Jagdgesellschaft stellt historische Waffen vor

12 - 13 Uhr Führung durch Dorf und Jagdlager

13 - 14 Uhr Vorführung: Handwerk im Dorf

14 - 15 Uhr Führung durch Dorf und Jagdlager

15 - 16 Uhr Rekrutierung der männlichen Dorfbewohner

16 - 17 Uhr Vorführung: Handwerk im Dorf

17 - 18 Uhr Abzug der Franzosen und Rekruten

Ein Gemeinschaftsprojekt des Cercle d' Histoire Vivante (Luxemburg) und des Freilichtmuseums Roscheider Hof

Rosenblütenfest im Freilichtmuseum Roscheider Hof
Das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz veranstaltet am Sonntag, dem 21. Juni von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr sein diesjähriges Rosenblütenfest. An diesem Tag soll das Augenmerk der Besucher verstärkt auf die Museumsgärten gerichtet werden. Rosengarten im Biedermeierstil, historischer Heilkräutergarten, Bauerngärten bei den Häusern des Freigeländes - im Bezug auf die Gartenkultur hat das Freilichtmuseum eine große Vielfalt zu bieten. So verbreiten im Rosengarten über 700 Rosen in 30 verschiedenen Arten ihren Duft. Im Kräutergarten wachsen über 100 Pflanzenarten, die vom Mittelalter bis in die Gegenwart eine wichtige Rolle als Heil-, Gewürz- und Zauberkräuter spielten und noch spielen. Die Bauerngärten des Museums sind in ihren Zeitstilen an die dazugehörenden Häuser angepasst und beherbergen neben Gemüse und Salat auch Gewürzkräuter und Bauernblumen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der blühende Rosengarten, wo den Besuchern von 15.00 - 17.00 Uhr mit dem Auftritt der Big Band des Gymnasiums Konz ein besonderes musikalisches Highlight geboten wird.

Aus dem Backhaus des Hunsrückweilers gibt es wieder das beliebte Bauernbrot und Kuchen und auch sonst ist für Stärkung in jeder Beziehung gesorgt.

Big Band des Gymnasiums Konz bei Rosenblütenfest

Die Big Band des Gymnasiums Konz setzt sich aus zur Zeit 21 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8-12 zusammen. Bei ihren Auftritten bietet die Band ein abwechslungsreiches Programm aus Jazz, Pop- und Rockmusik. Neben den Instrumentalsolisten kann besonders die Sängerin Caroline Schulte das Publikum begeistern.

In den vergangenen 6 Jahren konnte die Gruppe unter der Leitung des Musiklehrers Till Krüger auch außerhalb des Gymnasiums bei regionalen Veranstaltungen auf sich aufmerksam machen, wie beispielsweise bei Weinfesten, Pfarrfesten oder dem Jazzfest am Dom in Trier.

Neben diesen außerschulischen Aktivitäten ist die Big Band natürlich auch fester Bestandteil des Schullebens am Gymnasium, sei es beim jährlich stattfindenden Konzert, bei Abiturfeiern oder sonstigen Anlässen.

In diesem Jahr wird die Big Band neben dem Rosenblütenfest im Freilichtmuseum das Jazzfest am Dom in Trier (31.5.09) sowie die Weinkirmes in Wasserliesch (20.9.09) musikalisch mitgestalten.

Internationaler Museumstag mit Ausstellungseröffnung "Leben im Mittelalter in Zinn"
Alljährlich bietet das Freilichtmuseum Roscheider Hof seinen Besuchern am Internationalen Museumstag, diesmal am Sonntag, dem 17.05.2009, mit einem "Tag der offenen Tür" die Möglichkeit, das Museum bei freiem Eintritt zu erkunden. Mit seiner Vielfalt an Ausstellungen und den begehbaren Häusern des Freigeländes hat das Freilichtmuseum für Groß und Klein zahlreiche Attraktionen zu bieten. Neu gestaltet wurden der Eingangsbereich und der Museumsshop. Eine erste Sonderausstellung "Brot und Wein in guten und in schlechten Zeiten" wurde bereits an Palmsonntag eröffnet und ist im Besucherzentrum zu sehen. "Highlight" am "Tag der offenen Tür" ist die Eröffnung einer weiteren Sonderausstellung um 15.00 Uhr im Clambour-Pavillon. Die Ausstellung "Leben im Mittelalter in Zinn" wurde von dem namhaften Zinnfiguren-Experten Prof. Dr. Klaus Gerteis konzipiert und aufgebaut und basiert auf Teilen der dem Museum überlassenen Sammlung des verstorbenen Neusser Zinnfiguren-Sammlers Dr. Joachim Graul. Das Schwergewicht liegt dabei auf dem Spätmittelalter und vermittelt tiefe Einblicke in das Alltagsleben der Zeit. Zu sehen sind u. a.: Mittelalterliches Markt- und Straßenleben, die Krönung Maximilians I. in Aachen, Hansehafen, die Pest, burgundische Szenen aus der Zeit Karls des Kühnen, Turnier und Rheinisches Schützenfest. Die einzigartige Sonder-Ausstellung ist bis zum 31.10.2009 zu bewundern. Nach dem Museumsbesuch lädt der neu gestaltete Biergarten des Museumsrestaurants "Hofschänke" zum Verweilen ein.

Start in die Freiluft-Saison: Krimi und "Brot und Wein" im Roscheider Hof
Komplett neugestalteter Eingangsbereich, neuer separater Museumsladen, ein erster Krimi vom Roscheider Hof und eine Ausstellungseröffnung: Das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz hat zum Start in die Freiluft-Saion am Palmsonntag, dem 5. April, viel Neues zu bieten.

"Der Bienenmillionär" ist der Titel des Büchleins, das im Roscheider Hof spielt und um 14.00 Uhr vorgestellt wird. Der Autor Carl von Lieser wird persönlich anwesend sein und ist gerne bereit, die Exemplare zu signieren. Der Krimi kann im neuen Museumsladen des Freilichtmuseums erstanden werden.

"Brot und Wein - in guten und in schlechten Zeiten" nennt sich die Ausstellung, die um 15.00 Uhr im Besucherzentrum eröffnet wird. Anhand von Fotos und Installationen eröffnen sich den Besuchern tiefe Einblicke in die Lebens- und Arbeitswelt von Winzerfamilien des Moselortes Reil in früherer Zeit. Dokumentiert wird das unablässige Bemühen um das "tägliche Brot", um die Ernährung der meist kinderreichen Familien. Fast alles, was auf den Tisch kam, musste auf dem Feld, im Garten und im Viehstall selbst erzeugt werden. War in guten Zeiten der Tisch oft reichlich gedeckt, wurden den Frauen andererseits in den Not- und Kriegszeiten Höchstleistungen abgefordert, während die Männer im Krieg standen, gefallen oder verstümmelt waren. Selbstverständlich mussten auch die Kinder mitarbeiten, um die Existenz der Familie zu gewährleisten.

Erst mit dem "Wirtschaftswunder" der 50er Jahre änderten sich die Lebensverhältnisse merklich. Die frühere Sorge um das "tägliche Brot" trat in den Hintergrund. Das Arbeitsleben konnte sich nun immer mehr auf den Weinbau konzentrieren, der über den Handel das notwendige Geld ins Dorf brachte. Die Ausstellung "Brot und Wein" ist bis Ende Oktober 2009 im Freilichtmuseum Roscheider Hof zu sehen. Natürlich sind auch die Häuser des Freigeländes ab diesem Sonntag wieder für die Besucher zugänglich.

Artikel des Tages am 02.April 2009
Unser Museum ist heute "Artikel des Tages" in der deutschsprachigen Wikipedia.

Elfte Ausgabe der Roscheider Blätter
Das Museumsteam wünscht allen Besuchern und Freunden unseres Museums ein gutes neues Jahr 2009. Pünktlich zum Jahreswechsel ist mit dem 11. Heft der Roscheider Blätter erschienen. In einem Umfang von 56 Seiten finden sich Artikel zu ganz unterschiedlichen Themen:

Von der Museumsarbeit berichtet der Jahresbericht 2008. Dabei darf auch ein Protokoll der Mitgliederversammlung nicht fehlen.

Weitere Artikel berichten von den "Tirtichweber" im alten Trierer Maar, der kürzlich erworbenen Zinnfigurensammlung des Dr. Jens Graul, der neuen Dauerausstellung "Hinter Stacheldraht" im Haus Molz und den Wikipedia-Aktivitäten unseres Museums.

Darüber hinaus enthält der Band einen Nachruf auf Hermann Hendricks, der als Bürgermeister von Konz, Vorsitzender des Trägervereins unseres Museums und später als Kuratoriumsvorsitzender über 30 Jahre lang durch seinen persönlichen Einsatz eine ganz wichtige Rolle beim Aufbau unseres Museums gespielt hat.

Die Roscheider Blätter werden an alle etwa 1000 Vereinsmitglieder des Museumsvereins verschickt. Wenn das bei nur 12 Euro Mitgliedsbeitrag kein Grund zum Eintreten ist...

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