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11. Dezember 1999

 

 
 
 


Frohe Weihnachten


Das Freilichtmuseum Roscheider Hof wünscht allen Freunden des Museums, realen und virtuellen Besuchern Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahrtausend ohne Computerprobleme.

(Die Kirche links ist die Pfarrkirche von Welschbillig - im Arbeitsgebiet des Museums)
 


 

 

 
 
 
 
17. November 1999

 

 
 
 


Wiederaufbau des Clambour-Pavillons

Neben dem Eingangsgebäude können interessierte Besucher gerade unseren Mitarbeitern beim Wiederaufbau des Clambour Pavillons aus Konz zusehen.


 


 

 

 
 
 
 
15. November 1999

 

 
 
 


Ausstellungseröffnung am 28. November um 15.00

Am Sonntag, dem 28.11.1999 um 15.00 Uhr eröffnet das Freilichtmuseum Roscheider Hof die Ausstellung "Puppenstuben der 50er Jahre", die bis Ende Februar 2000 bewundert werden kann.

Mehr zur Ausstellung erfahren Sie hier.


 


 

 

 
 
 
 
31. Oktober 1999

 

 
 
 


Einladung zum Jazz-Konzert am 13. November im Besucherzentrum

Am 13.11.1999 findet im Beuscherzentrum un 10.00 ein von der Stadt Konz organisiertes Konzert mit dem Phil Mason´s New Orleans All-Stars mit Christine Tyrrell statt.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1992 hat die Formation einen schnellen Aufstieg in der Jazz-Welt gechafft. Ihr Album "Spirituals und Gospels" mit Live-Aufnahmen aus verschiedenen Kirchen wurde als bestes Gospel-Album des Jahres bezeichnet. Ein wichtiger Bestandteil der Darbietungen ist der Gesang der aus Jamaika stammenden Christine Tyrrell, die nicht zuletzt auch mit ihren Bulues-Interpretationen das Publikum begeistert. Karten sind im Vorverkauf im Freilichtmuseum und im Bürgerbüro Konz (Rahthaus) sowie an der Abendkasse erhältlich. Preis: 15 DM / erm. 10 DM

 


 

 

 
 
 
 
24. Oktober 1999

 

 
 
 


Frischer Most und Wengert-Stompers - Keltertag im Freilichtmuseum Roscheider Hof

Am Sonntag, dem 31.10.1999 findet ab 11.00 Uhr der traditionelle Keltertag im Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz statt. Gekeltert werden auch die unbehandelten Äpfel aus den Steuobstwiesen des Freilichtmuseums. Der frische Most kann gekostet und käuflich erworben werden. Im Gegensatz zu den modernen Weinbaubetrieben wird im Museum auf alten Keltern mit Fallkeilen gearbeitet, die wegen des Geräuschs der fallenden Keile (klipp-klipp-klipp) früher auch als "Klipp-Kelter" bezeichnet wurden.

Doch noch wesentlich mehr weinbau-typische Geräusche sind an diesem Tag im Freilichtmuseum zu hören. Denn eine ganz besondere Attraktion stellt der Auftritt der "Wengert-Stompers" dar, die schon beim Konzer Heimat- und Weinfest von sich reden machten. Ob Eimer, ob Fass, ob Flasche, ob Glas, ob Trichter, ob Hotte, Weinstock oder..., die "Wengert-Stompers" machen daraus Musik und singen dazu noch in "Platt". Ihre Auftritte um 12.00 Uhr und um 15.00 Uhr sollte man auf keinen Fall verpassen. Auch kulinarisch ist beim Keltertag bestens vorgesorgt. Frisches Bauernbrot und Kuchen kommen aus dem Backhaus des Hunsrückweilers und in der Hunsrückwirtschaft "Sensemichel" gibt es Viez, Federweißen, Zwiebelkuchen und "Schmieren" mit selbstgemachtem Griebenschmalz und Marmelade. Gründe genug also, sich diesen letzten großen Aktionstag im Freilichtmuseum Roscheider Hof in diesem Jahrtausend nicht entgehen zu lassen.

 


 

 

 
 
 
 
07. Oktober 1999

 

 
 
 


Das Freilichtmuseum Roscheider Hof wird mehrsprachig

Do you connaître Roscheider Hof?

Das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz wird mehrsprachig. Während schon seit einigen Jahren Führungen in Deutsch, Französisch, Englisch, Niederländisch und Italienisch angeboten werden, und auch schon ein Teil der Internettexte provisorisch übersetzt wurde, sollen nun alle Museumstexte, von der Objektbeschilderung über den Museumsführer bis hin zur Homepage im Internet ins Französische, Englische und Niederländische übersetzt werden. Auf Antrag des Museums hin wird das Projekt durch die Europäische Union gefördert.

Bereits seit einigen Jahren baut das Museum seine Kontakte nach Luxemburg und Lothringen kontinuierlich aus. Es pflegt ständige Kontakte zu Museen und Denkmalschutzbehörden, zeigt Wechselausstellungen aus den Nachbarländern und erweitert auch seine Dauerausstellung zunehmend auf regionale, den gesamten moselfränkischen Raum betreffende Themen. Besucher aus diesen, aber auch aus anderen Ländern, mußten bisher jedoch auf viele interessante Hintergrundinformationen verzichten. Dies wird sich nun ändern: Das Museum wird mehrsprachig.

Die Maßnahme ist für den Verein "Freilichtmuseum Roscheider Hof e.V." ein weiterer Schritt zu einem Ausbau des Museums als kulturelles und touristisches Zentrum für die alte moselfränkische Kulturregion Saar-Lor-Lux-Rheinland-Pfalz. Alte historische Verbindungen über die Binnengrenzen der EU hinweg sollen so wiederbelebt und das Bewußtsein von der kulturellen Zusammengehörigkeit dieser zentralen europäischen Region gestärkt werden.

 


 

 

 
 
 
 
20. September 1999

 

 
 
 


Das klingende Instrumentenmuseum

Einladung zur Konzertveranstaltung des Musikfestivals Moselfestwochen im Freilichmuseum:

Quantett Johannes Kobelt - Das klingende Instrumentenmuseum

Vor der Kulisse der 'guten alten Zeit', in der Ausstellungs-Remise des Roscheider Hofes musiziert ein 'Instrumental-Ensemble ohnegleichen'. Ein wenig traditionell, ein wenig frech, mitreißend, besinnlich, humorvoll werden bekannte und unbekannte, rare und kuriose Instrumente präsentiert, deren Herkunft teilweise bis in das Jahr 1580 zurückreicht. Das Ensemble tummelt lustvoll durch Zeiten und Stile. Ein musikalischer Spaß par excellence. Dazu reichen wir Riesling und Brot aus dem museumseigenen Backofen.

Eintrittspreis 22 DM (freie Platzwahl) Eine Veranstaltung der Mosel Festwochen

 


 

 

 
 
 
 
31. August 1999

 

 
 
 


Einladung zur Jahresfahrt

Bei der Mitgliederversammlung des Museumsvereins am 18. Mai dieses Jahres wurde beschlossen, die diesjährige Jahresfahrt in das Freilichtmuseum nach Bad Sobernheim zu unternehmen. Den Ablauf der Fahrt möchte ich Ihnen heute etwas konkreter schildern und Sie für den Fall, dass Sie mitfahren möchten, bitten, sich bis zum 7. September telefonisch im Büro des Museums anzumelden (06501/92710).

Wir starten unsere Fahrt am Samstag, dem 11. September um 8 Uhr auf dem Museumsparkplatz. Über Trier, Thalfang, Idar-Oberstein und Kirn geht es nach Bad Sobernheim, wo uns Museumsleiter Dr. Freckmann durch das Museumsgelände führen wird. Anschließend werden wir in der dortigen Museumsgaststätte Haus Niederbreisig" das Mittagessen einnehmen. Das Sobernheimer Museum verlassen wir gegen 15.00 Uhr wieder, so dass nach dem Essen noch Gelegenheit besteht, sich das ein oder andere Gebäude genauer anzusehen.
Auf der Rückfahrt werden wir dann gegen 16.00 Uhr die rekonstruierte Keltensiedlung in Bundenbach im Hunsrück besichtigen. Falls die Zeit es zulässt, könnte auch noch in die dortige Besuchergrube Herrenberg eingefahren werden.
Zwischen 19.00 Uhr und 20.00 Uhr werden wir wieder auf dem Parkplatz vor dem Museum eintreffen - eine gute Zeit, um den Abend vielleicht in der Roscheider Hofschänke" ausklingen zu lassen.
Wir hoffen, dass Sie Lust bekommen haben, wieder einmal über den Gartenzaun des eigenen Museums hinauszuschauen; und dass Sie sich möglichst bald anmelden. Der Fahrpreis wird wohl je nach Teilnehmerzahl wieder zwischen DM 17,- und DM 20,- betragen.

 


 

 

 
 
 
 
30. Juli 1999

 

 
 
 


Glaube und Zauber einst nah beieinander

Das Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz bietet am Samstag, dem 14.8.1999 (Vortag von Maria Himmelfahrt) von 16.00 Uhr - 19.00 Uhr eine Veranstaltung an mit dem Titel: "Glaube und Zauber einst nah beieinander - Der Kräuterweihebrauch an Maria Himmelfahrt". Die Veranstaltung vermittelt Einblicke in die interessante Geschichte und zeitgemäße Bedeutung dieses Brauches und bietet die Möglichkeit, bei einem Spaziergang in die Umgebung des Museums unter fachkundiger Leitung die traditionellen Weihekräuter kennen zu lernen und zu sammeln. Informationen und Anmeldungen bis zum 10.8.1999 beim Freilichtmuseum Roscheider Hof, Konz (Tel. 06501/92710, Fax 06501/927111)

 


 

 

 
 
 
 
30. Juli 1999

 

 
 
 


Roscheider Hof im Fernsehen

Am 3. und 4. August produziert das SWR-Fernsehen im Freilichtmuseum die Sendung "Alte Handwerke als Hobby - Warum sich Menschen für alte Handwerke begeistern". Sendetermin ist am 12. 8. 18.50 in der Sendung "Treffpunkt".

 


 

 

 
 
 
 
20. Juli 1999

 

 
 
 


webTIP-Auszeichnung unserer Site

Unsere Internet-Angebot wurde mit dem webTIP, der höchsten Auszeichnung für deutschsprachigen Internet-Angebote, als eine der besten 5% Sites des deutschsprachigen Internets ausgezeichnet. Wir freuen uns über je 2 Sterne (von maximal 3 möglichen) in den Bewertungskriterien "Inhalt" und "Gestaltung". Die Bewertung der Jury kann unter der URL http://www.webtip.de/seiten/10050.htm nachgelesen werden.

Weiterhin ist unsere Site eine "recommended Site" bei den Verzeichnissen hotbot.com, der virtual Library des International Council of Museums, beim Suchberzeichnis von netscape.com, etc.

 


 

 

 
 
 
 
19. Juli 1999

 

 
 
 


Ländliche Herbstarbeiten: Flachsverarbeitung, Dreschen

Vom Flachssamen bis zum Hemd. Im Freilichtmuseum können alle Arbeitsschritte historischer Textilverarbeitung vorgeführt werden. Am 29. August laden wir Sie wieder zu unserer Vorführung Flachsverarbeitung und Leinenherstellung ein. Vorgeführt werden die Ernte des Flachses, dessen Weiterverarbeitung in Tau- und Feuerröste, sowie die Aufbereitung in der Hechel - also der Weg von der Pflanze bis zur Faser.

Daneben wird das Rattern der Dreschmaschine die Museumsbesucher anlocken. Hier wird ab 14 Uhr das Getreide von den Museumsfeldern gedroschen. Neben heute noch gebräuchlichen Getreidesorten wie Roggen Weizen und Dinkel sind dort auch frühere, inzwischen bei uns längst zur Bedeutungslosigkeit herabgesunkene Feldfrüchte wie Emmer und Einkorn zusehen.

 


 

 

 
 
 
 
18. Juli 1999

 

 
 

 


Noch ein Jubiläum ...

Noch ein Jubiläum feierte das Freilichtmuseum bei dem Festzugs am Wein- und Heimatfest anläßlich der Jubiläen "40 Jahre Stadt Konz" und "150 Jahre Weinbau in Konz".

250 Jahre ist es her, daß die Krumpern (Kartoffeln) in Konz Einzug hielten. Aus diesem Anlaß fuhr eine Kartoffeldämpfmaschine aus den 30er Jahren aus den Beständen des Freilichtmuseums im Festzug mit. Kartoffeln wurden früher (in diesem Umfang) gedämpft, um sie als Schweinefutter verwenden zu können. Da das Dämpfen der hierzu notwendigen Menge an Kartoffeln die Möglichkeiten einer Küches eines Hofs bei weitem überstieg, fuhren Kartoffeldämpfmaschinen von Hof zu Hof...


 


 

 

 
 
 
 
3. Juli 1999

 

 
 
 


Kindertag im Freilichtmuseum

Ganz im Zeichen der Kinder steht am Sonntag, dem 11. Juli, das Freilichtmuseum Roscheider Hof in Konz. Am Tag für Kinder und Jugendliche machen sie mit den Handgriffen und Techniken Bekanntschaft, die für frühere Generationen noch zur Selbstverständlichkeit gehörten, heute jedoch in Vergessenheit zu geraten drohen.

So können sie im Backhaus erleben, wie Brot gebackt wurde. Das Weben am kleinen Webrahmen kann erprobt werden ebenso wie der Umgang mit dem Eisen in der Schmiede. Auch die Töpferscheibe ist diesmal für die jungen Besucher reserviert. Sie können Papierblumen basteln, mit denen man bei feierlichen Anlässen Tische und Türen schmückte und Erfahrungen im Kochen und Backen sammeln. Die Filzerin fertigt mit den Kindern zusammen Filzbälle aus Wolle, die ein beliebtes Spielzeug waren, bevor Gummi und Plastik in die Kinderzimmer Einzug hielten.

Auch andere Kinderspiele von früher kommen nicht zu kurz: Zahlreiche Varianten des Klickerns hatten die Kinder entwickelt wie sie auch alltägliche Gebrauchsgegenstände wie Konservendosen zum Laufen und Faßreifen zum Treiben für ihre Spiele nutzten. Auch die Kunst des Stelzenlaufens beherrschten die Kinder früher wie heute nur noch wenige. All dies und noch vieles mehr kann ausprobiert und getestet werden. Der Tag für Kinder und Jugendliche soll den jungen Museumsbesuchern Gelegenheit geben, frühere Arbeitstechniken kennenzulernen und Verständnis für den ländlichen Alltag einer vergangenen Zeit zu entwickeln, indem sie selbst Hand anlegen und Dinge ausprobieren, die man sonst im Museum nur von Vorführungen kennt. Sie können erfahren, daß das Museum kein langweiliger und verstaubter Ort ist, sondern sehr lebendig und viel Spaß machen kann.

 


 

 
   
30. Juni 1999

 

 
 

 
Ein Museumsführer für Behinderte

Das Freilichtmuseum Roscheider erstellt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Club Activ, Trier einen Museumsführer für Behinderte. Dieser wird sowohl als online-Fürhrer im Internet als auch als Infoblatt in gedruckter Form etwa ab September 1999 verfügbar sein.

Ein Ortstermin am 29. Juni wurde nicht nur genutzt, um alle wichtigen Informationen aufzunehmen, sondern auch, um das Museum selbst in Zukunft besser an die Bedürfnisse behinderter Menschen anzupassen.

Da das Museum nahezu ausschließlich aus historischen Bauten besteht, sind der behindertengerechten Einrichtung leider in manchen Punkten Grenzen gesetzt. So müssen wir einzelnen Rollstuhlfahrern (ohne Begleitperson) leider vom Besuch unseres Museums abraten. Mit Begleitperson sind derzeit etwa 80% des Museums zugänglich. Weiteres in bälde....


 


 

 
   
25. Juni 1999

 

 
 

 
Ein oberirdischer Keller aus dem 18. Jahrhundert

Das Freilichtmuseum Roscheider Hof baut ein Gebäude für die Häusergruppe Mosel-Saar-Ruwer ab

Zur Zeit findet im Konzer Stadtteil Oberemmel der Abbau des ersten Gebäudes für die zukünftige Häusergruppe von Mosel, Saar und Ruwer statt. Es handelt sich um ein Schieferbuchsteingebäude aus dem Jahr 1734, das sich nur erhalten hat, weil es in den vergangenen Jahrzehnten nur schwer zugänglich war.

Ebenerdig hat der Bau, der wegen der kurzen Distanz zu dem davor gebauten Bauernhaus nur schwer zu fotografieren ist, zwei Zugänge. Sie führen in zwei mit Bruchsteinen überwölbte Räume, wobei es ich wohl ursprünglich um einen kleinen Stall sowie einen Keller- oder Vorratsraum handelt. Solche oberirdischen Keller waren bis zur Einführung der Kartoffel in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts durchaus üblich. Erst später verlegte man diese Räumlichkeit unter die Wohnstube.

Das Oberemmeler Gebäude ist mit seiner Rückwand und den beiden Seitenwänden in das hängige Gelände hineingebaut, so daß der Weg in den ersten Stock über einen steilen Anstieg auf der Giebelseite führt. Hier befindet sich ein einziger großer Raum, in dem sich bis heute ein gestampfter Lehmfußboden erhalten hat. Ursprünglich diente er wohl als Schlafraum, nach dem Ersten Weltkrieg beherbergte er eine Werkstatt, später den Hühnerstall.

Das Satteldach, das leicht asymmetrisch zum Hofraum abfällt, war wohl ursprünglich mit Stroh gedeckt. Dieses stellt bis weit ins 19. Jahrhundert hinein die in den Dörfern des Trierer Landes am meisten verbreitete Eindeckungsart dar. Spätestens nach dem großen Dorfbrand von Oberemmel im Jahr 1853 dürfte sich hier jedoch die harte Eindeckung durchgesetzt haben.

Die archivalische Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen, es deutet sich jedoch bereits an, daß die Quellenlage günstig ist, so daß die Bau- und Besitzergeschichte vielleicht eines Tages lückenlos nachvollzogen werden kann. Das Hauszeichen des Erbauers, in dessen Familie das Gebäude bis in die jüngste Vergangenheit blieb, ist jedenfalls bis heute über einem Türsturz eingemauert erhalten geblieben.


 


 

 

 
 
 
 
Archiv

 

 
 
 

Archiv der aktuellen Meldungen ab 1998

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