Kapelle zum Guten Hirten aus Trier

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  Die Kapelle "Zum guten Hirten" liegt etwas versteckt links vom Weg am Eingang zum Hunsrückweiler. Es handelt sich um einen kleinen, von Bäumen umrahmten verputzten Bau mit dreiseitigem Abschluss. Sie mußte einem Neubau weichen, und wurde in einer Blitzaktion vor dem Bagger gerettet. Die Fassade zeigt einen abgefasten Sandsteinbogen, und auch die Rosette im Giebel ist aus dem gleichen Material gefertigt. Die Decke ist als Tonnengewölbe ausgebildet. Das Gebäude stammt aus der Zeit um 1820 und wurde 1983 im Garten der "Schwestern zum Guten Hirten" in der Nähe der Trierer Paulinkirche abgebaut. 1984 wurde sie im Museum als Wegekapelle wiedererrichtet und dem Hl. Nikolaus geweiht, dem Schutzpatron der alten Konzer Pfarrkirche. Im Innern befindet sich eine Nikolausstatue sowie die Grabplatte des Christoffel Robischon, eines Vorfahren des Museumsgründers Rolf Robischon.