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Hier finden Sie interessantes zu unseren Museumsdörfern und unseren volkskundlichen Ausstellungen. Sie können sich vor dem Besuch informieren, nach dem Museumsbesuch interessantes nachlesen und die Informationen auch unterwegs mit Ihrem Smartphone abrufen. Im Freigelände sind alle Handy-Netze gut zu empfangen, innerhalb von Gebäuden ist es manchmal sinnvoll an eine Fenster zu gehen, um den Empfang zu verbessern.

Auf vielen Seiten dieses Führers zeigen wir Ihnen neben einer Bildergalerie auch Videos. Manche sind von der Eröffnungsfeier des jeweiligen Objekts, viele sind Gedichte in Moselfränkischer Mundart von Autoren aus unserer Region, die in dem jeweiligen Haus aufgenommen wurden. Das Video auf dieser Seite ist die Geschichte von Max und Moritz in moselfränkischer Mundart und führt sie mehr oder weniger durch unser ganzes Museum.

Das Hofgut des Roscheider Hofs
Das in situ, d.h. am originalen Platz erhaltene Hofgut des Roscheider Hofs ist die Keimzelle unseres Museums. Es beherbergt den größten Teil der volkskundlichen Ausstellungen. Erfänzt wird wurde es mit einigen übertragenen Gebäuden, einem Rosen- und einem Kräutergarten. Neben der Hofanlage finden sich die landwirtschaftlichen Flächen des Museums.

Weiterlesen: Das Hofgut Roscheider Hof

Das Schulhaus aus Würrich
Das Saar-Mosel Dorf ist derzeit noch im Aufbau. Anders als im Hunsrück dominieren hier aus Stein gebaute Einhäuser. Im Museum befinden sich derzeit zwei Nebengebäude, ein Hofhaus und einige technische Baudenkmäler.

Weiterlesen: Das Saar-Mosel Dorf

Hunsrückweiler
Der Hunsrückweiler ist das erste vom Freilichtmuseum Roscheider Hof wieder aufgebaute Museumsdorf und das Rathaus war das erste in das Museum translozierte Gebäude. Den Abschluss des Projekts bildete 2008 die Eröffnung des Schulhauses aus Würrich.

Weiterlesen: Unser Hunsrückweiler

Das Schulhaus aus Würrich
Im Hauptgebäude des Roscheider Hofs befinden sich über 300qm Ausstellungsflächen zu volkskundlichen Themen. Das Spektrum reicht dabei vom Dorfleben über Weinbau, Handel, Gewerbe, Schule, Religion, bis zum Landarzt. Ein weiterer Schwerpunkt sind Zinnfiguren und Kinderspielzeug aus aller Welt. Derzeit wird in der Scheune neben dem Museumsgelände die Landwirtschaftliche Ausstellung wieder neu aufgebaut.

Weiterlesen: Die Volkskundlichen Ausstellungen

Ölmühle Niedermennig
Die Mühle im Tal des Niedermenniger Bachs stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts und wurde noch bis in die 1960er Jahre betrieben.

Weiterlesen: Ölmühle Konz-Niedermennig

Videos:


Die Geschichte Max und Moritz von Wilhelm Busch in die Wasserliescher Mundart übertragen und vorgetragen von Ferdinand Hein, Wasserlisch (an der Mosel etwa 10 km moselaufwärts von Trier).