Herzlich willkommen

Da unser Museum ausschliesslich aus historischen Geb√§uden besteht, bei deren Planung vor 100 und mehr Jahren niemand an einen Rollstuhl gedacht hat, bitten wir darum um Verst√§ndnis, dass die Besichtigung des Museums mit dem Rollstuhl prinzipiell auf eigene Gefahr erfolgt. Sie sollten jedoch nach M√∂glichkeit einen Helfer mitbringen, denn unser Museum besteht vollst√§ndig aus historischen Geb√§uden, die im Museum ja gerade in ihrem urspr√ľnglichen Zustand erhalten werden sollen. Weiterhin ist das Gel√§nde durch die Hanglage stellenweise teilweise etwas steil. Der allergr√∂√üte Teil des Museum kann jedoch auch von Rollstuhlfahrern besichtigt werden, wie eine Ortsbesichtigung mit Mitarbeitern des "Club Aktiv" aus Trier ergab. Bitte √ľberlegen Sie sich bei jeder Treppenstufe, ob Ihr Helfer zur Bew√§ltigung dieser kr√§ftig genug ist. Das Freilichtmuseum kann f√ľr eventuelle Unf√§lle leider keinerlei Haftung √ľbernehmen.

Etwa die H√§lfte der volkskundlichen Sammlungen, die von innen nur √ľber steile Treppen erreichbar sind, k√∂nnen √ľber Rampen von au√üerhalb des Museumsgel√§ndes angefahren werden. Wir bitten Sie deshalb, wenn m√∂glich, uns Ihren Besuch vorher anzuk√ľndigen, damit ein Mitarbeiter zur Verf√ľgung steht, der die Zug√§nge f√ľr Sie aufschlie√üen kann.

Aufgrund der oft engen T√ľren in manchen der historischen H√§user, empfiehlt es sich generell, einen m√∂glichst schmalen Rollstuhl zu w√§hlen. Falls Sie das Museum allein und ohne Helfer besichtigen m√∂chten, k√∂nnen Sie mit einem Rollstuhl mit Elektroantrieb und entsprechender Bremse das Freigel√§nde und etwa die H√§lfte der volkskundlichen Sammlung erreichen.

Bitte kontaktieren Sie uns bei weiteren Fragen. Wir w√ľrden uns sehr freuen, wenn Sie beim Betrachten dieser Seiten Lust bekommen, uns einen Besuch abzustatten, und kl√§ren gerne alle eventuell noch offenen Punkte mit Ihnen.

Rollstuhlgerechte Toilette
Eine rollstuhlgerechte Toilette befindet sich kurz hinter dem Eingangsgebäude auf der rechten Seite. Sie ist von außen zugänglich; der Eingang befindet sich hinter dem Eingang zum Besucherzentrum. Ein weiterer Eingang zur Toilette befindet sich in der Ausstellung "Viez und Schnaps".

Museumsrestaurant
Das Museumsrestaurant befindet sich zu ebener Erde in der ehemaligen Scheune des Roscheider Hofs, kurz hinter dem Eingangsbereich. Das ganze Restaurant ist barrierefrei und kann daher von Rollstuhlfahrern problemlos besucht werden. Im Sommer lädt außerdem der Biergarten zu einem Besuch ein, der ebenfalls ohne Stufen erreicht werden kann und sich unmittelbar an das Eingangsgebäude anschließt. Die rollstuhlgerechte Toilette befindet sich außerhalb des Restaurants in wenigen Metern Entfernung.

Ausstellungsgebäude

In den ehemaligen Hofgeb√§uden des Roscheider Hofes werden in verschiedenen thematischen Ausstellungen die volkskundlichen Ausstellungen des Museums pr√§sentiert. Das Ergescho√ü der Ausstellungsgeb√§ude ist √ľber einen speziell f√ľr Rollstuhlfahrer angelegten Weg problemlos und ohne Steigungen erreichbar.



Der gr√∂√üte Teil der Ausstellungsr√§ume im ersten Obergescho√ü kann √ľber eine Rampe kann mit dem Rollstuhl v√∂llig unproblematisch √ľber einen kleinen Umweg erreicht werden. Bitte melden Sie sich an der Museumskasse, wenn Sie diese Teile des Museums besichtigen wollen. Aufgrund einer steilen Treppe sind religi√∂se Sammlung und das Schulmuseum leider f√ľr Rollstuhlfahrer in Stockwerkh√∂he unzug√§nglich.

Problemlos erreichbar:
Besucherzentrum/Maschinenhalle, Viez und Schnaps, Weinbauausstellung, Edelsteinschleiferei, Takenplatten. Über die Rampe (von aussen) ins Obergeschoss, Backstube, Geschichte des Waschens, Zinnfiguren, Spielzeug als aller Welt, beide Ladengassen mit Metzgerei, Arzt, Metallwarenhandlung, Lampengeschäft, Polsterei, Apotheke, Zahnarzt, etc..

√úber ein paar Stufen erreichbar:
Tante-Emma-Laden, Kinderwelten, Friseur, Historische Gaststube, B√ľrgerliche Wohnkultur, Turmuhr.

Mit Rollstuhl nicht erreichbar:
Religiöse Ausstellung, Schulausstellung

Museumsdörfer

Vom Eingang f√ľhrt ein geschotterter Weg nach links hinunter zum Freigel√§nde. Er ist etwas steiler, deshalb ben√∂tigen Sie hier einen Helfer zum Bremsen und zum Schieben f√ľr den R√ľckweg, oder aber einen Rollstuhl mit Elektroantrieb und entsprechender Bremse. Leider gibt es zur Zeit im Freigel√§nde noch keine rollstuhlgerechte Toilette; diese befindet sich, von au√üen zug√§nglich, im Hauptgeb√§ude des Museums.

Durch den Einbau von 2 Rampen auch der Zugang zu den Museumsd√∂rfern √ľber die Handwerkerausstellung und den Rosengarten f√ľr Rollstuhlfahrer m√∂glich. Sie k√∂nnen also den ganzen im Hauptmenu unter "Rundgang" vorgestellten Museumsrundgang mit dem Rollstuhl befahren (aufgrund der H√∂henunterschiede am besten zusammen mit einem Helfer).

Problemlos erreichbar:
Alle Häuser von aussen, alle Gärten, Seilerei in der Bosselstube, Schmiede, Haus Schug, Backhaus, Rosengarten mit Pavillon und Fachwerkkapelle, Wald- und Holzmuseum.

√úber ein paar Stufen erreichbar:
Ergeschosse von Haus Trappitschen, Haus Molz (Rauchk√ľche), Haus Klaesjes, Haus Stein, Haus Schu-Schmitten und das Ergescho√ü des Dorfrathauses.

Aufgrund steiler Treppen mit Rollstuhl nicht erreichbar:
Obergeschosse von Haus Trappitschen, Haus Molz, Haus Klaesjes, Haus Stein, Haus Schu-Schmitten und der Bosselstube (Schusterwerkstatt).