Datenbank der Kulturgüter
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Sankt Walburga

Usch, Gemeinde Usch
Schulstraße

Katholische Filialkirche

1780 (Türsturzinschrift) am Nordrand des Ortskernes erbaut, ohne zugehörige Freifläche allseits vom öffentlichen Straßenraum umgeben. Kleiner, dreiseitig geschlossener Saal von zwei Achsen Länge; das Äußere ist glatt verputzt und ganz schlicht mit einfachen Rundbogenfenstern. Den geschlossenen Umriß durchbricht nur ein quadratischer Spitzhelmdachreiter über der westlichen Eingangsseite. Im Inneren erhebt sich ein Kreuzgratgewölbe über flachen profilierten Konsolen, desweiteren befindet sich hier ein Altarretabel aus dem 18. Jahrhundert. [1] Die Kapelle wurde 1780 erbaut. Die Bauern aus Usch besorgten mit ihren Fuhrwerken das Material, Tagelöhner erbauten in Fronarbeit das Gebäude und die Geldkosten trug das Kloster Sankt Thomas. Das erklärt sich daraus, dass das Kloster Anspruch auf den Zehnten in Usch hatte, demzufolge auch zum Bau der Kapelle verpflichtet war. Die Kapelle ist der heiligen Äbtissin Walburga geweiht, deren Fest alljährlich am 25. Februar stattfindet. [2]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Kapellen
Zeit:
1780
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.602042
lat: 50.105595
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

https://de.wikipedia.org/wiki/Usch_(Eifel)

Datenquelle

[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm, 9.1 Wernersche Verlagsgesellschaft 1994. ISBN 3-88462-081-9 [2] http://www.stadt-kyllburg.de/tourist-info/

Bildquellen

1 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2015.
2 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2015.
3 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2015.
4 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2015.

Stand

Letzte Bearbeitung: 15.04.2015

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