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Bertrada-Burg - Burgkapelle

Mürlenbach, Gemeinde Mürlenbach

Beschreibung

Der Sage nach wurde die Burg im 8. Jahrhundert erbaut. Urkundlich erscheint sie erst 1334. Die Bertradaburg besaß eine eigene Kapelle, die quadratisch mit Kreuzgewölbe, Birnstabrippen und von drei Seiten zugänglich war. 1685: Erwähnung eines Kelches. Zahlreiche Äbte des Prümer Klosters, in dessen Besitz Burg und Kapelle waren, residieren in der Bertradaburg und zelebrieren Messen. Nach Zerstörung der Burg durch kurfürstliche Truppen Wiederaufbau 1598. Im 18. Jahrhundert wurde die Burg an Pastor Vischer verpachtet. 1804 verkaufen die Franzosen alle Gebäulichkeiten der Burg. In der Fensterbank des östlichen Fensters erkennt man noch die Mensa, daneben in einer kleinen Nische die Piscina. Spitzbogige Fenster Quelle: J. Marx d.d., (Geschichte der Pfarreien der Diözese Trier, III. Bd., (Trier 1927) , III., Seite 516; Wackenroder. Die Kunstdenkmäler des Kreises Prüm, Seite 103 [1]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Kapellen
Zeit:
Circa 500 nach Chr. bis circa 1220
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.598842
lat: 50.149385
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Auf der Burg

Internet

http://www.jahrbuch-daun.de/VT/hjb1986/hjb1986.96.htm

Datenquelle

[1] Alois Mayer, Daun-Pützborn: Untergegangene kirchliche Einrichtungen im Kreis Daun in: http://www.jahrbuch-daun.de/VT/hjb1986/hjb1986.96.htm und Kreisverwaltung Vulkaneifel, Abteilung 1 - Kommunales und Recht; 2008.

Bildquellen

1 Bild: © Wilma Herzog, Gerolstein, 2012.
2 Bild: © Uwe Widera, 54550 Daun, 2011.

Stand

Letzte Bearbeitung: 24.05.2012

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