Datenbank der Kulturgüter
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Burg Fell

Fell, Gemeinde Fell
Burgstraße 2-9

Wüstung

Hier lag ein sehr alter, befestigter Hof der Abtei Sankt Maximin zu Trier. Die der heiligen Sankt Margaretha geweihte Kapelle wird 1333 erstmalig erwähnt. > Das Burgtor: Der Sitz der Abtei Sankt Maximin ist heute kaum mehr als ehemalige Burg erkennbar, bildet jedoch mit den erhaltenen Resten eine bauliche Gesamtanlage. Von der Anlage überdauert hat das Burgtor: Es handelt sich um klassische Pilasterarchitektur bestehend aus Sandsteinquadern. [Janssen,W.: Studien zur Wüstungsfrage im fränkischen Altsiedelland zwischen Rhein, Mosel und Eifelnordrand. 2 Bände. Text u. Katalog, 1975.] Denkmalzone ehemalige Burg (Burgstraße 2–9): Sitz der Abtei St. Maximin; verbaute Gebäudeteile, Tor und Mauer, erhaltene Teile aus dem 18. Jahrhundert, Ummauerung älter. [Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010.]

Einordnung

Kategorie:
Archäologische Denkmale / Befestigungen / Burgen
Zeit:
Circa 1750 bis 1850
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.784296
lat: 49.769978
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Burggarten

Internet

http://www.fh-trier.de/fb/bw/ri/fell/allgemein/Stein_und_Wein.html

Datenquelle

- Janssen,W.: Studien zur Wüstungsfrage im fränkischen Altsiedelland zwischen Rhein, Mosel und Eifelnordrand. 2 Bände. Text u. Katalog, 1975. - Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010.

Bildquellen

1 Bild: © Theophil Schweicher, Pluwig, 2013. http://www.unser-pluwig.de
2 Bild: © Theophil Schweicher, Pluwig, 2013. http://www.unser-pluwig.de
3 Bild: © Theophil Schweicher, Pluwig, 2013. http://www.unser-pluwig.de

Stand

Letzte Bearbeitung: 05.08.2012

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