Datenbank der Kulturgüter
in der Region Trier





© OpenStreetMap Mitwirkende
CC-by-SA 2.0





Ehemalige Gerberei im Linkenbachtal

Ehrang-Quint, Gemeinde Trier

Beschreibung

Die Ringmauer zog um Ehrang eine enge Siedlungsgrenze, die erst Mitte des 19. Jahrhunderts durch den Bau einiger Häuser durchbrochen wurde. Selbst die 1212 bezeugte kurfürstliche Kyllmühle befand sich noch "binnen Ehrang Ringmauern" (lt. Weistum 1576). Die Tranchotkarte 1816/17 zeigt - und nennt - auf Ehranger Gemarkung, abgesehen von den Quinter Plätzen, lediglich die Gerberei am Ausgang des Linkenbachtals, nahe der Kordeler Straße. Sie lag am Platz einer vormaligen Ehranger Gemeindemühle, die Ende des 18. Jahrhunderts einer Ölmühle wich und kurz vor der Tranchotschen Kartenaufnahme in den Besitz eines Gerbers kam. Im 19. Jahrhundert bildete sie einen stark beschäftigten Großbetrieb, der bis 1903 tätig war und dessen Areal im heutigen Siedlungsbereich aufgegangen ist. [1]

Einordnung

Kategorie:
Archäologische Denkmale / Siedlungswesen / Wüstungen
Zeit:
1816-17 (Tranchotkarte)
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.676582
lat: 49.81396
Lagequalität der Koordinaten: Vermutlich
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.ehrang.de/ http://www.ehrang.de/

Datenquelle

[1] Werner Schuhn: Ehrang. Landschaft, Geschichte, Gegenwart. 2 Bände. Trier 1989. Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft für Landesgeschichte und Volkskunde des Trierer Raumes.

Bildquellen

Stand

Letzte Bearbeitung: 08.12.2006

Die Datenbank zum Mitmachen

Sie haben weitere Informationen und/oder Bilder zu diesem Kulturdenkmal oder zu anderen Kulturdenkmälern in der Region Trier. Wir freuen uns über alle weiteren Informationen. Bitte senden Sie uns eine e-mail an kulturdatenbank@gmx.de.

Vielen Dank!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen Personen, die uns im Laufe der Jahre so viele Bilder und Objektbeschreibungen zugesendet haben. Ihre Namen sind auf den jeweiligen Seiten vermerkt. Darüber hinaus bedanken uns bei folgenden Institutionen für die Unterstützung unseres Projekts:


Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof, Konz


 
Fachbereich Wirtschaft und Rechenzentrum

 
NETGis, Gesellschaft für Geoinformation und Umweltplanung


Soziale Netzwerke

Bookmarken Sie diese Seite in einem sozialen Netzwerk:

facebook  twitter  studiVZ  Google  del.icio.us  digg  mrwong  webnews  yigg



Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit