Datenbank der Kulturgüter
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Ehemalige Hüttinger Mühle

Hüttingen an der Kyll, Gemeinde Hüttingen an der Kyll

Getreidemühle

Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Getreidemühle befand sich in der Dorfmitte in der Nähe der Hüttinger Kapelle. Das Wasser des Dorfbaches wurde durch eine in den Felsen gehauene Rinne und eine hölzerne Verbindung zur Mühle weitergeleitet. 1602 hatte die Mühle fünf Reichstaler an Steuern zur Abwehr von feindlichen Brandschatzungen zu entrichten. Die Hüttinger Mühle war zwischen 1729 und 1740 der Herrschaft Bitburg abgabepflichtig. Durch die Gewalt eines Gewitterregens und daraus resultierenden Hochwassers, das den Dorfbach am 7. Juli 1778 in ein reißendes Gewässer verwandelte, wurde die Mühle zerstört.

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Technische Bauten und Industrieanlagen / Mühlen
Zeit:
1729-1778
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.587462
lat: 49.968484
Lagequalität der Koordinaten: Vermutlich
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.stockemer.homepage.t-online.de/roehlweb/muehlen/muehle01.htm http://www.stockemer.homepage.t-online.de/roehlweb/muehlen/muehle01.htm

Datenquelle

- Gerten, Wisniewski, Höster: Die Kyll-Geschichte und Geschichten um einen Eifeler Wasserlauf. Hrsg.: Bernd Spindler, Verbandsgemeinde Kyllburg, Oktober 2006. - Zur Geschichte der Mühlen in Bitburg Stadt und Land. Beiträge zur Geschichte des Bitburger Landes, Heft 3, 1991. http://www.gak-bitburg.de/

Bildquellen

Stand

Letzte Bearbeitung: 28.01.2013

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