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Jüdischer Friedhof (1)

Wittlich, Gemeinde Wittlich

Beschreibung

Außerhalb der Kernstadt am Stäreberg liegt der jüdische Friedhof, stummes Zeugnis der über Jahrhunderte in Wittlich existierenden jüdischen Gemeinde. Seine Entstehung geht vermutlich auf die 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts zurück. Hier befinden sich auch die ältesten Grabdenkmäler Wittlichs aus den Jahren 1671 / 72. Der Friedhof musste von der ehemaligen Jüdischen Gemeinde Wittlichs Anfang der vierziger Jahre zur Zeit der Vertreibung und des Holocausts aufgegeben werden. Heute stellt dieser Friedhof eine Gedenkstätte an das entsetzliche Schicksal der jüdischen Mitbürger Wittlichs dar. Für Besucher besteht die Möglichkeit, beim Kulturamt der Stadt Wittlich im Alten Rathaus einen Schlüssel zu erhalten. [Homepage der Stadtwerke Wittlich, 2004.] > Jüdischer Friedhof Judenbüsch am Stäreberg. Ein Rundgang durch Wittlich und zum Friedhof Judenbüsch In Wittlich gab es schon im 14. Jahrhundert eine kleine Jüdische Gemeinde, die aber durch die Judenpogrome 1349 untergegangen war. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts siedelten sich zum zweitenmal Juden in Wittlich an. Diese zweite jüdische Gemeinde entwickelte sich schnell und wurde zu einer für die Entwicklung der Stadt Wittlich bedeutenden Gruppe. Der jüdische Bevölkerungsanteil schwankte im Lauf der Zeit, betrug aber meist zwischen 4 und 6 Prozent. Zu Beginn der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten in Wittlich etwa 270 Juden. Ihre Zahl nahm von 1933 an sehr stark ab. 1939 lebten hier nur noch etwa 100 jüdische Frauen, Männer und Kinder. Die letzten von ihnen mussten Wittlich in den Jahren 1941 / 42 verlassen - unfreiwillig: Sie wurden im Oktober 1941, im April und im Juli 42 zusammen mit Juden aus Trier deportiert. Der Rundgang durch die Wittlicher Innenstadt und zum Friedhof Judenbüsch will Sie einladen zur Begegnung mit der Geschichte der jüdischen Gemeinde Wittlich bis zu ihrem Untergang in der Zeit des Nationalsozialismus. Es ist ein Kapitel der Geschichte dieser Stadt - ein Kapitel, das nicht vergessen werden soll. Der Weg führt vorbei an Gebäuden, die von der jüdischen Geschichte dieser Stadt erzählen können, - und an Orten, wo früher solche Gebäude standen. Die reine Gehzeit zu den im Plan bezeichneten und in diesem Faltblatt beschriebenen Stellen beträgt (ohne Friedhof) circa 30 Minuten. Der Friedhof ist von der Synagoge aus zu Fuß in etwa 25 bis 30 Minuten erreichbar. Die Synagoge Anfang des 20. Jahrhunderts war die alte Synagoge in der Oberstraße zu klein geworden. Kreisbaumeister Vienken wurde deshalb beauftragt, in der Himmeroder Straße einen Neubau zu planen und zu bauen. Die Einweihung dieser neuen Synagoge erfolgte 1910 unter großer Beteiligung der Wittlicher Bevölkerung. Der katholische Pfarrer, Dechant Stein, hielt dabei eine Festrede, in der er ausdrücklich das gute Verhältnis zwischen den Religionen hervorhob. Als Gottesdienstraum diente die Synagoge allerdings nur 28 Jahre lang - bis zu ihrer Zerstörung in der Reichspogromnacht 1938. Während des Krieges diente sie als Gefangenenlager. (Daran erinnert der Stacheldraht, der bei der Restaurierung in eines der Fenster eingebaut wurde.) Dann stand sie 30 Jahre lang leer und verfiel immer mehr, bis sie 1975 von der Stadt Wittlich gekauft wurde. Seit 1977 dient sie nun als Kultur- und Tagungsstätte, aber auch als Gedenkstätte zum Andenken an die jüdische Gemeinde Wittlich und ihre Mitglieder, die durch die Naziherrschaft umkamen. Der Thoraschrein aus der Synagoge, der nun außen links vom Eingang als Mahnmal aufgestellt ist, enthält eine Gedenktafel für die untergegangene Gemeinde. Im Foyer wurde 1991 ein Gedenkstein errichtet mit den Namen von 85 Wittlicher Juden, die deportiert und umgebracht wurden. Im Nebenhaus, einem ehemals jüdischen Wohnhaus, wird eine Dokumentation zur jüdischen Vergangenheit in Wittlich gezeigt. Die Chemische Fabrik Wittlich Ein Wittlicher Unternehmen mit Weltgeltung war die Chemische Fabrik in der Kalkturmstraße, die unter anderem durch ihr Bohnerwachs und die Schuhcreme Ermin in ganz Europa bekannt war. Die Enteignung der Familie Ermann, die Arisierung dieses jüdischen Betriebs, wurde 1936 von den Nationalsozialisten als wichtiges Ereignis gefeiert. Alfred Ermann musste damals seinen Betrieb an zwei verdiente Parteigenossen übergeben und flüchtete mit seiner Familie nach Holland. Zusammen mit seiner Frau wurde er von dort deportiert. Sie starben in Sobibor. Ihre vier Söhne konnten sich in Holland verstecken und haben so den Holocaust überlebt. Nach dem Krieg verkauften sie das Fabrikgebäude an den jetzigen Besitzer. Die Firma Eisenwaren Lütticken nutzt es heute als Lagerhalle. Die Zigarrenfabrik Fritz Hess Das Haus der heutigen Säubrenner-Apotheke gegenüber dem Parkplatz Viehmarkt war für die Tabakbauern aus dem Wittlicher Tal eine wichtige Lieferadresse. Fritz Hess hatte dort seit 1920 seine Zigarrenfabrik. Ursprünglich war diese Fabrik in der Oberstraße im Gebäude der alten Synagoge, die an das Wohnhaus der Familie Hess angrenzte. Fritz Hess war ein in Wittlich sehr angesehener Mann. Dies wird auch dadurch deutlich, dass er in den 20er Jahren gemeinsam mit zwei anderen jüdischen Wittlicher Bürgern in den Stadtrat gewählt wurde. Fritz Hess starb 1925, seine Frau Rosa 1930. Beide sind auf dem Wittlicher Judenfriedhof begraben. Der Viehmarkt Fast die Hälfte der Wittlicher Juden - vor allem die weitverzweigte Familie Dublon - verdiente ihren Lebensunterhalt als Viehhändler. Ihre Geschäftsbeziehungen reichten bis weit in die Eifel hinein, wo sie oft tagelang unterwegs waren, um Vieh für den Wittlicher Markt zu kaufen. Der Wittlicher Viehmarkt - auf dem Gelände des heutigen Schlossplatzes - war im ersten Drittel des Jahrhunderts einer der bedeutendsten in Westdeutschland. Dass die Juden so stark im Viehhandel engagiert waren, lag vor allem daran, dass ihnen der Zugang zu vielen anderen Berufen versperrt war. Der Anteil der Viehhändler unter den Opfern des Holocaust ist überdurchschnittlich hoch. Da sie nicht zu den Reicheren in der jüdischen Bevölkerung zählten, konnten sich in der Zeit der beginnenden Verfolgung viele von ihnen eine Auswanderung nicht leisten. Die Bahnhofstraße Die Bahnhofstraße (heute Schlossstraße) war am 1. April 1933 Ausgangspunkt der Aktionen des Boykottsamstags. SA-Männer zogen unter Trommelspiel von hier durch die Stadt und stellten sich vor jüdischen Geschäften auf. Sie trugen Transparente mit Aufschriften, die zum Boykott jüdischer Geschäfte aufriefen. Mit dieser Aktion begann in Wittlich - wie auch in vielen anderen Städten in ganz Deutschland - die systematische Ausgrenzung und Verfolgung der Juden. Die Berufsausübung wurde ihnen systematisch erschwert oder sogar unmöglich gemacht. Ein Beispiel dafür ist noch im Koblenzer Landeshauptarchiv erhalten: Auf einem Flugblatt aus dem Jahr 1935 wurden alle, die an einem bestimmten Tag beim Einkauf in der jüdischen Metzgerei Hess (im Schlossberg) beobachtet wurden, öffentlich bekannt gemacht und als Judenknechte beschimpft. Die Tiergartenstraße Auch in der Tiergartenstraße lebten einige jüdische Familien. Im Haus Nr. 26, wo der Sattler Eduard Kaufmann mit seiner Familie wohnte, wurde vor einigen Jahren bei Umbauarbeiten im Dachgebälk das Fragment einer Thorarolle gefunden, die mit großer Wahrscheinlichkeit in der Wittlicher Synagoge in den Gottesdiensten benutzt wurde. Unklar ist, ob diese Rolle, die heute im Foyer der Synagoge ausgestellt wird, schon während der Naziherrschaft im Haus Kaufmann versteckt oder erst nach dem Krieg aus der zerstörten Synagoge in die Tiergartenstraße gebracht wurde, um sie in Sicherheit zu bringen. Das Schicksal der Familie Kaufmann gleicht dem vieler anderer jüdischer Familien. Eduard Kaufmann zog 1939 mit seiner Frau und den Kindern Kurt und Ilse nach Köln. Von dort wurden sie deportiert. Eduard Kaufmann starb am 17.09.1942 in Litzmannstadt / Lodz. Sibilla Kaufmann und ihre beiden Kinder kamen ins Konzentrationslager Riga. Frau Kaufmann wurde mit dem letzten Transport von Riga nach Auschwitz gebracht und dort umgebracht. Die Kinder Kurt und Ilse Kaufmann sind die beiden einzigen Wittlicher, die bei Kriegsende aus einem Konzentrationslager befreit wurden und so den Holocaust überlebt haben. Eine weitere Familie, die in der Tiergartenstraße wohnte, war die Familie des Schneidermeisters Mirtil Bermann. Mit Ausnahme eines Sohnes. der sich retten konnte, kamen alle Familienmitglieder in Litzmannstadt / Lodz und Auschwitz um. Außerdem lebte hier der Pferdehändler Jakob Ermann mit seiner Frau und zwei Kindern. Er starb zusammen mit seiner Frau in Litzmannstadt / Lodz. Ihre beiden Kinder konnten entkommen und haben sich später in Israel niedergelassen. Die jüdische Schule in der Kirchstraße Seit 1860 hatten die Wittlicher Juden eine eigene Elementarschule in der Kirchstraße 1. Die Schülerzahl der einklassigen Schule schwankte zwischen 20 und 35. Die jüdische Schule wurde übrigens auch von Kindern der Evangelischen Volksschule besucht, wenn deren Lehrer krank war - und umgekehrt gingen die jüdischen Kinder in die Evangelische Schule, wenn ihr Lehrer fehlte. Kinder, die eine weiterführende Schule besuchten, gingen auf die Ursulinenschule und die Cusanus-Schule in der Kurfürstenstraße. Später wurde ihnen der Besuch öffentlicher Schulen verboten. Das Schulgebäude, das unterhalb der Pfarrkirche Sankt Markus stand, wurde nach der Reichspogromnacht demoliert und geschlossen. Der Lehrer der jüdischen Schule unterlag der staatlichen Schulaufsicht. Gleichzeitig hatte er als Vorbeter in der Synagoge und als Religionslehrer für die Schülerinnen und Schüler der höheren Stadtschulen einen zusätzlichen Vertrag mit der jüdischen Gemeinde und konnte so sein geringes Lehrergehalt etwas aufbessern. Der letzte Lehrer, David Hartmann, verließ Wittlich 1938. Da er - als Fachmann für das Hebräische - auch dafür zuständig war, die Grabinschriften auf dem jüdischen Friedhof abzufassen, haben alle Grabsteine aus der Zeit nach 1938 nur noch deutsche Inschriften. Der Marktplatz und die angrenzenden Straßen Rings um den Marktplatz und in den angrenzenden Straßen (hauptsächlich in der Trierer Straße) waren zahlreiche jüdische Häuser und Geschäfte. Hier waren das Schuhgeschäft Wolff, die Lebensmittelgroßhandlung Ermann-Bach, die Manufaktur Bender, das Bekleidungsgeschäft Frank, die Textilhandlung Bär und Sommer. Hier wohnte auch einer der wenigen Juden, die nicht Händler oder Handwerker waren, Rechtsanwalt Archenhold. Aus dem ersten Drittel des Jahrhunderts wird berichtet, dass die jüdischen Geschäftsleute in Wittlich hoch angesehen waren. Wenige Jahre später änderte sich dieses Bild. Der Marktplatz wurde umbenannt und hieß einige Jahre Adolf-Hitler-Platz. Die Nationalsozialisten nutzten den Platz für ihre Aufmärsche und Kundgebungen. Nach dem Krieg bekam er wieder den alten Namen - die ehemaligen Anwohner und Geschäftsinhaber kehrten allerdings nicht mehr zurück. Die alte Synagoge in der Oberstraße Das Seitenschiff der alten Hospitalkirche wurde 1832 von den Wittlicher Juden gekauft und zur Synagoge umgebaut. Davor dienten private Räume als Bethaus. (Jüdische Gottesdienste können überall stattfinden, wo mindestens 10 Männer- 'in Reformsynagogen auch Frauen - zusammenkommen.) Anfang des 20. Jahrhunderts wurde diese Synagoge zu klein. Nach dem Bau der neuen Synagoge wurde sie an den Juden Fritz Hess verkauft, der sie als Zigarrenfabrik nutzte. Nach einem weiteren Verkauf wurde sie 1921 abgerissen. Die Böhmergasse Die Böhmergasse, eine kleine Gasse zwischen Oberstraße und Himmeroder Straße, erinnert mit ihrem Namen bis heute daran, dass die Juden, die im 17. Jahrhundert nach Wittlich kamen, aus Böhmen eingewandert sein sollen. Durch diese Einwanderung entstand bereits zum zweiten Mal eine jüdische Gemeinde in Wittlich, die dann etwa 300 Jahre lang ununterbrochen bestand - bis zu ihrer Vernichtung in der Nazizeit. Die erste urkundliche Erwähnung eines Juden in Wittlich stammt schon aus dem Jahr 1309. Durch die Pogrome von 1349 war diese erste Judengemeinde in Wittlich allerdings schon bald wieder untergegangen. Die Deportationshäuser in der Oberstraße Für viele Wittlicher Juden waren die beiden Häuser Oberstraße 54 und 56 die letzte Wittlicher Adresse. Hier wurden viele von ihnen zusammengebracht, bevor sie in den Jahren 1941 und 1942 aus Wittlich deportiert wurden. Fast alle, die bei Kriegsbeginn noch nicht geflohen waren, sind später in Konzentrations- und Vernichtungslagern umgebracht worden oder starben dort an Krankheiten. (Einige sind noch in Wittlich gestorben - zum Beispiel die drei letzten, die 1940 / 41 auf dem Wittlicher Friedhof begraben wurden. So zum Beispiel die beiden Schwestern Bertha Sänger und Emma Mendel, die im Alter von 71 und 69 Jahren im Wittlicher Krankenhaus starben.) Der jüdische Friedhof Dass der Friedhof Judenbüsch außerhalb der Stadt liegt, ist in der jüdischen Vorschrift begründet, dass die Wohnungen der Toten von denen der Lebendigen getrennt sein sollen. Die Totenruhe ist nach jüdischen Vorstellungen ein hohes Gut. Dies wird auch dadurch deutlich, dass jüdische Gräber - anders als dies bei christlichen Friedhöfen der Fall ist - nicht aufgehoben und ein zweites Mal belegt werden. So ist auch zu erklären, dass die ältesten Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof aus den Jahren 1671 / 72 zugleich die ältesten Wittlicher Grabsteine überhaupt sind. Dass der Friedhof so weit außerhalb ist, mag daran liegen, dass dort ein landwirtschaftlich nicht nutzbares Gelände gefunden wurde. Ebenso spielt wohl die Ablehnung der Juden durch die damalige Obrigkeit eine Rolle. Dieser Friedhof ist ein beredtes Zeugnis der jüdischen Vergangenheit. Die Grabinschriften geben zugleich Auskunft über das Leben und die kultischen und kulturellen Wertvorstellungen dieser Bevölkerungsgruppe. Die letzte Beerdigung fand im Juli 1941 statt. Bertha Hess wurde neben ihrem Mann im bereits reservierten Doppelgrab beigesetzt. Einen Grabstein erhielt sie allerdings nicht mehr. Im Krieg und in den Jahren danach wurde der Friedhof mehrfach geschändet. Die letzte - und mit Abstand schlimmste - Zerstörung liegt erst wenige Jahre zurück. 1987 warfen drei junge Erwachsene 111 der insgesamt 162 Grabsteine um und richteten enormen Schaden an. So gut es ging, wurden die Schäden wieder behoben. Aber die Risse und die Verwundungen bleiben - nicht nur an den Grabsteinen. Literaturhinweis zur Synagoge: Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Wittlich (Hrsg.: Stadt Wittlich): M. Wein-Mehs: Die beiden Kultbauten der Juden in Wittlich. Die alte Synagoge und die neue Synagoge, Wittlich 1991 Literaturhinweis zum Friedhof: Maria Wein-Mehs / Reinhold Bohlen: Der jüdische Friedhof, Wittlich 1993 erschienen in der Reihe: Beiträge zur Geschichte und Kultur der Stadt Wittlich (Hrsg.: Stadt Wittlich): Text: Werner Bühler, Arbeitskreis Jüdische Gemeinde Wittlich Mitglieder des Arbeitskreises Jüdische Gemeinde Wittlich stehen zur Verfügung für Führungen zu den Orten der jüdischen Vergangenheit in Wittlich

Einordnung

Kategorie:
Naturobjekte / Parks, Gärten und Friedhöfe / Jüdische Friedhöfe
Zeit:
2. Hälfte des 17. Jahrhunderts
Epoche:
Renaissance

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.865936
lat: 49.988019
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Judenbüsch

Internet

http://www.stadtwerke.wittlich.de/service/default.htm

Datenquelle

Homepage der Stadtwerke Wittlich, 2004. http://www.stadtwerke.wittlich.de/service/default.htm

Bildquellen

1 Bild: Denkmaltopographie Stadt Wittlich

Stand

Letzte Bearbeitung: 26.04.2004

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