Datenbank der Kulturgüter
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Ortsname / Ortsgeschichte

Muhl, Gemeinde Neuhütten

Beschreibung

[...] Geschichte des Ortsteiles Muhl Der nördlich gelegene Ortsteil Muhl wurde am 07.11.1970 nach Neuhütten eingemeindet. Seit seiner Entstehung nach 1700 gehörte das Dorf zum hintersponheimischen Amt Birkenfeld, kam 1776 zu Baden und wurde 1816 zusammen mit Börfink zu einer Gemeinde im Kreis Trier zusammengeführt. Nach dem Gesetz zur Verwaltungsvereinfachung vom 12.11.1968 kam Muhl mit Börfink am 07.06.1969 zum Landkreis Birkenfeld, Muhl trennte sich 1970 von Börfink und kam zum Kreis Trier. Über Herkunft und Deutung des Ortsnamens ist keine völlige Klarheit zu gewinnen; am 04.11.1736 tritt ein Pate "aus der Muhl" in Erscheinung. Dies ist die erste Erwähnung des Namens Muhl. Danach lautet die Ortsnennung laufend so. Kommt der Name etwa von "Mulde"? Die Bewohner ernährten sich vor allem mit Holzhacken und der Köhlerei. Muhl war eine reine Waldarbeiterniederlassung in Verbindung mit dem Eisenwerk Züsch. Die wahrscheinlich erste ansässige Familie war die des Dominik Düpre, dem Ahnherr aller hier in der Gegend lebenden namens Düpre. Im Jahre 1744 befanden sich in Muhl lediglich 5 Häuser. Der kleine Ort Muhl feierte im Mai 1986 sein 250jähriges Bestehen. Neben der bereits erwähnten Siedlung Schneidershütten befand sich auf der linken Seite des Hengstbaches die sogenannte "Altmuhl". Dabei handelt es sich wahrscheinlich um nur ein Haus, welches von 1805 bis 1845 bewohnt war.

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Ohne
Zeit:
Nach 1700
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   7.047854
lat: 49.676051
Lagequalität der Koordinaten: Ortslage
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.neuhuetten-hochwald.de/

Datenquelle

Reiner Schmitt, Neuhütten in: http://www.neuhuetten-hochwald.de/

Bildquellen

Stand

Letzte Bearbeitung: 28.12.2005

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