Datenbank der Kulturgüter
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Sankt Lucia

Kerschenbach, Gemeinde Kerschenbach
Ormonter Straße 10

Katholische Filialkirche

Die Kerschenbacher Kapelle ist der heiligen Luzia geweiht und stellt ein Kleinod für den Ort dar. 1657, also kurz nach dem 30-jährigen Krieg, stiftete das Prümer Hospital einen Sack Korn zur Instandsetzung der Kapelle. 1811 kam es zu größeren Reparaturen im inneren und äußeren Kapellenbereich. Neue Altäre erhielt die Kapelle 1866. 1909 verbrannten viele kostbare Gegenstände der Kapelle im Hause des Küsters, wo sie wegen der Feuchtigkeit der Kapelle auf­bewahrt worden waren. 1910 stiftete Bruder Francois Bungartz einen Kreuzweg. Die Sankt-Luzia-Kapelle ist ein verputzter Bruchsteinbau mit einem Chorraum aus dem 16. Jahrhundert (Spätgotik) und einem zweijochigen Schiff von 1681. Erste Aufzeichnungen belegen den Beginn des Baues im 14. Jahrhundert. Im 16. Jahrhundert stellte man die Kapelle fertig. [1] Spätgotischer Saalbau, mehrfach verändert (unter anderem 1681), Kirchhof, Grabkreuze in der Umfassungsmauer; Gesamtanlage. [2]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
16. Jahrhundert
Epoche:
Renaissance

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.499367
lat: 50.348052
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.kerschenbach.de/ http://www.kerschenbach.de/

Datenquelle

[1] Hubert Pitzen, Stadtkyll: Kerschenbach - Gemeindeportrait. Heimatjahrbuch Daun 2005. http://www.jahrbuch-daun.de/ [2] Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010.

Bildquellen

1 Bild: © Margraff: Kirchen, Burgen, Bauernhäuser. Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook Trier, 1986

Stand

Letzte Bearbeitung: 04.10.2013

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