Datenbank der Kulturgüter
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Sankt Maria Himmelfahrt

Kautenbach, Gemeinde Traben-Trarbach
Graacher Straße 18

Katholische Filialkirche

Neubarocker Bruchsteinsaal, wohl um 1920/30. [1] Einst trennte der Kautenbach, der Namensgeber des kleinsten Traben-Trarbacher Stadtteiles den ehemaligen Bergmannsort in zwei konfessionelle Teile. Dementsprechend wurden dort im 19. Jahrhundert auch zwei eigene kleine Ortskirchen errichtet. [2] Kautenbach wird erstmals 1334 urkundlich erwähnt. Im 18ten Jahrhundert erlebte das kleine Dorf eine gewisse Blüte durch Bergbau. Bis 1871 hatte Kautenbach kein eigenes Gotteshaus. 1871 findet sich Jodokus bei dem Ortsvorsteher ein mit dem Anliegen, er hätte es sich zur Aufgabe gemacht, in Kautenbach eine Kapelle zu bauen. Am Sonntag, den 13. August 1871, wird der Grundstein gelegt. In kurzer Zeit waren Mauern und Dach fertig, als eine Stockung eintrat. Jodokus wollte nicht, warum, ist nicht bekannt, dass die Kapelle einen Turm erhalte. So finanzierten die Kautenbacher selbst den Turm. 1874 war die Kapelle fertig und 1880 wurde sie benefiziert. [3]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
Um 1920/30
Epoche:
20. Jahrhundert

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   7.125034
lat: 49.914155
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.pruem.org/jodocus/html/kautenbach.html

Datenquelle

[1] Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010. [2] Homepage der Stadt Traben-Trarbach http://www.traben-trarbach.de/ [3] Homepage der Bürgerstiftung "Jodocus Prüm" http://www.pruem.org/jodocus/html/kautenbach.html

Bildquellen

1 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2014.
2 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2014.
3 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2014.

Stand

Letzte Bearbeitung: 03.03.2014

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