Datenbank der Kulturgüter
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Sankt Barbara

Schleid, Gemeinde Schleid
Hauptstraße 22

Filialkirche

1840 wurde der dreiachsige Saalbau mit niedrigerem, eingezogenem Chor errichtet und 1880 bis 1890 ausgebaut. Die Westfront wird durch einen quadratischen Dachreiter mit Spitzhelm akzentuiert. In einer hohen, rundbogigen Blendnische sitzen das halbrund schließende, profilierte Eingangsportal und ein Kreisfenster. Drei Fenster belichten auf Jeder Seite den mit einer Flachtonne gewölbten Saal, je eines die Chorseiten. Alle schließen mit Rundbogen. Ein Tabernakelaltar aus Holz aus den 1920er-Jahren mit zwei Reliefs, der an die Kunst des Art Deco erinnert, und Heiligenfiguren verschiedenen Alters bilden die Ausstattung. Bei der Restaurierung von 1992 kamen die Holzempore und die jetzige lnnenraumfassung mit einer klassizistisch gestalteten Schmuckbordüre hinzu. [1]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1840
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.489733
lat: 50.059931
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Auf Rommersfeld

Internet

http://www.bitburg-land.de/index.php?id=448

Datenquelle

[1] Michael Berens: Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes. Beiträge zur Geschichte des Bitburger Landes. Sondernummer 8/9 1992. Fotos: Heinz Drossard. http://www.gak-bitburg.de/bericht/Heft_8_9.pdf

Bildquellen

1 Bild: Heinz Drossard in: Michael Berens: Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes.

Stand

Letzte Bearbeitung: 10.11.2003

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