Datenbank der Kulturgüter
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Dom - Ehemalige Andreaskapelle

Mitte-Gartenfeld, Gemeinde Trier
Windstraße

Dom Sankt Peter

Der kleine Bau sollte die von der heiligen Helena dem Bischof Agritus geschenkten Reliquien bewahren. Die Kapelle deren Grundriss ein Rechteck von etwa 7 x 4 m bildete, lehnte sich sofort westlich vom Seiteneingang des Domes an dessen Nordmauer an. Ein um wenige Stufen erhöhter, flach abschließender Altarraum lag nach Westen hin; über dem Altar aufgehängt der Andreasschrein. An der Nordseite des Chörchens das Grab Egberts, an der Südseite das seines zweiten Vorgängers, dessen Gebeine Egbert aus Italien mitgebracht hatte; in der Kapelle ferner das Grab des Priesters Cuno; unter ihr ein kleiner Karner. Niederlegung der Kapelle aus Verkehrsrücksichten im Jahre 1792. Die Kapelle war Sitz der Bruderschaft zum heiligen Johannes dem Täufer, die im Jahre 1332 der Domdechant Johann von Daun für die Domvikare und die Geistlichkeit des Banthushospitals gegründet hatte. [1]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
Circa 1100 bis circa 1500
Epoche:
Gotik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.6435
lat: 49.756445
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.trierer-dom.de

Datenquelle

[1] Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Der Dom zu Trier. Druck und Verlag von L. Schwann. Düsseldorf 1931.

Bildquellen

1 Bild: © Peter Valerius, Kordel, 2009.
2 Bild: © Peter Valerius, Kordel, 2009.

Stand

Letzte Bearbeitung: 29.08.2009

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