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Herrenbrünnchen

Heiligkreuz, Gemeinde Trier
Metzer Allee

Beschreibung

Zweigeschossiges barockes Gebäude, Ausgangspunkt der Trierer Wasserversorgung, in der sogenannten Ratsstube steinerne Ratsherrentafeln mit der Geschichte des Brunnenhauses seit 1728. > Als Sommerresidenz diente das Herrenbrünnchen in Heiligkreuz. Nach einer Legende soll der Trierer Bischof Eucharius an diesem Ort die ersten Christen getauft haben. (Jürgen H. Kreller, Trierischer Volksfreund 13.9.99) > Für die grundlegende Substanzerhaltung des Herrenbrünnchens in Trier wurden die Stadtwerke Trier GmbH mit dem Denkmalpflegepreis 1999/2000 ausgezeichnet. Hierbei wurde das historische Brunnenhaus baulich gesichert, seine aus stadtgeschichtlichen, genealogischen und künstlerischen Gründen wichtigen Wappentafeln wurden konserviert und restauriert. So konnte das Objekt in seiner ursprünglichen Nutzung erhalten bleiben. (http://www.hwk-koblenz.de/aktuelles/medien/denkmal/2001_02/somm01_2.htm) > Um 1200 erstmals erwähnt, 1494 auf erzbischöfl. Befehl Bau einer Wasserleitung zum Hauptmarkt, in der Brunnenstube im Erdgeschoß die Mundlöcher dreier Stollen, in der barocken Ratsherrenstube von 1728 steinerne Wappentafeln mit der Geschichte des Brunnenhauses [http://www.tag-des-offenen-denkmals.de/laender/rp/kreisfrei/3810/] Zweigeschossiger Barockbau, Ausgangspunkt der Trierer Wasserversorgung, in sog. Ratsstube steinerne Ratsherrentafeln mit Geschichte des Brunnenhauses seit 1728. [Homepage Tag des offenen Denkmals 12.09.2004 http://tag-des-offenen-denkmals.de/programm]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Brunnen / Ohne
Zeit:
1728
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.645696
lat: 49.745185
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Beim Herrenbrünchen

Internet

http://www.denkmalschutz.de/

Datenquelle

Prof. Dr. Rieder, Konz - Deutsche Stiftung Denkmalschutz-Tag des offenen Denkmals 1999 und http://www.hwk-koblenz.de/aktuelles/medien/denkmal/2001_02/somm01_2.htm

Bildquellen

1 Bild: © Helge Rieder, Konz
2 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2000

Stand

Letzte Bearbeitung: 04.08.2009

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