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Schankweiler Klause (2)

Schankweiler, Gemeinde Schankweiler

Innen

(Wallfahrtskapelle Mariahilf) 1732-33 errichtete Wallfahrtskirche mit prunkvollem Hochaltar. Pläne von Josef Dangel (Tirol), der auch am Bau von Sankt Paulin in Trier mitgewirkt hat. (Dehio) > Schankweiler Klause - Wallfahrtskapelle Mariahilf Im Jahre 1648 wird die erste Kapelle und die erste Klause auf der Schankweiler Höhe erwähnt. Die jetzige Kapelle entstand 1762/63. Die Kapelle ist ein einschiffiger geputzter Bruchsteinbau. Die Außenarchitektur ist einfach, die Westfront durch einen mit Gesims abgeschlossenen Quaderstreifen eingefaßt, desgleichen das Portal durch kräftige Hausteine gerahmt, darüber eine Nische mit muschelfömrigem Abschluß. Rechts an die Kapelle angebaut, ist die ehemalige Klausnerwohnung zu sehen. Die reiche Innenausstattung, Haupt- und Seitenaltäre sowie die Kanzel stammen aus dem Rokoko. Die beiden Beichtstühle sind noch dem Barock zuzuordnen, zeigen aber schon Rokokoverzierungen und sehr schöne Einlegearbeiten. Heute dient die Schankweiler Klause als Pilgerstätte zur Mutter vom guten Rat. 1. Mai bis Mitte September sonntags, 11.15 Uhr Pilgerhochamt; jeden Donnerstag im Sommer 20.00 Uhr Sorgenmesse im Winter, 19.00 Uhr. Maiandachten: Sonntags, 16.30 Uhr. Erster Sonntag im September: Klausen- und Erntedankfest in der Kirche und im Garten als Abschluß der Wallfahrtszeit. (Homepage der Verbandsgemeinde Irrel. 2002.)

Einordnung

Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Dangel, Josef; Tirol
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1732-33
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.387535
lat: 49.884609
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Unter dem Kläuschen

Internet

http://www.schankweiler-eifel.de/

Datenquelle

Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Rheinland-Pfalz, Saarland, 1984. Deutscher Kunstverlag und Homepage der Verbandsgemeinde Irrel, 2002.

Bildquellen

1 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2000
2 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2000

Stand

Letzte Bearbeitung: 07.10.2003

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