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Martinskirche

Merzkirchen, Gemeinde Merzkirchen
Kirchstraße

Katholische Pfarrkirche Sankt Martin

Neugotischer Saalbau, 1848/49; an der Kirchenmauer Grabstein, um 1820, an der Friedhofsmauer Altarkreuz, bezeichnet 1833. [1] Die Martinskirche hat dem Dorf ihren Namen gegeben. Andere historische Bezeichnungen des Ortes waren Martinskirchen und Merteskirchen. Die Kirche wurde 1848/49 in Ost-West-Richtung errichtet, der Turm steht vor der westlichen Giebelwand der Kirche, der Chorraum mit dem Kreuzrippengewölbe bildet den östlichen Abschluss, die Kirche ist "geostet". Sie wurde anstelle eines romanischen Vorgängerbaus erbaut. Das Kirchenschiff mit den Maßen 31,8x16,6 m wird betreten durch ein Portal an der Südseite unter dem ersten Fenster. Insgesamt wird das Innere des Schiffes durch je vier zweibahnige Fenster auf der Nord- und Südseite erhellt. Zu beiden Seiten des spitzbogigen Durchgangs vom Schiff zum Chor stehen in spitzbogigen Blendnischen Seitenaltäre. Der eingezogene, dreiseitig schließende Chor hat drei spitzbogige, zweibahnige Fenster. Die Glasgestaltung datiert von 1958/59. Die Untergliederung von Chor und Langhaus erfolgt durch eingestufte Strebepfeiler. Dem Turm ist ein achteckiges Glockengeschoss aufgesetzt, das in alle vier Himmelsrichtungen rundbogige Schallarkaden zeigt, die durch Holzjalousien verschlossen sind. Darüber ist ein hoher, achtseitig verschieferter Spitzhelm weithin zu sehen. [2]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1848-49
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.476495
lat: 49.578215
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Bei dem Kirchhof

Internet

http://www.merzkirchen.de/ http://www.merzkirchen.de/

Datenquelle

[1] Denkmalliste der Generaldirektion Kulturelles Erbe, Rheinland-Pfalz; 2010. [2] Seite "Merzkirchen". In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. April 2012, 15:56 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Merzkirchen&oldid=101783067 (Abgerufen: 8. April 2012, 08:39 UTC)

Bildquellen

1 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2000
2 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2000

Stand

Letzte Bearbeitung: 08.04.2012

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