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Ortsgeschichte

Schwirzheim, Gemeinde Schwirzheim

Beschreibung

Im Osten von Schwirzheim wurden Reste einer römischen Villa rustica ergraben, deren früheste Datierung auf das 2. Jahrhundert deutet. Die Endung "-heim" sowie der Fund fränkischer Gräber weisen auf eine Entstehung des Ortes in der Zeit der fränkischen Landnahme. Urkundlich wurde der Ort als villa suerdesheim erstmals 943 erwähnt, beim Ort selbst befindet sich die Burgruine Hartelstein aus dem 10. Jahrhundert, von der allerdings nur wenige Mauerreste erhalten sind. Vermutlich wurde sie nach dem Verkauf an die Abtei Prüm 1712 aufgelassen und verfiel. Unter französischer Verwaltung gehörte Schwirzheim zum Kanton Prüm, unter Preußen zur Bürgermeisterei Büdesheim. In dieser Zeit begannen auch Erzabbau und Kalkgewinnung in der Gemarkung. Heute ist Schwirzheim weitgehend landwirtschaftlich geprägt, wird aber auch zunehmend zur Wohngemeinde für Pendler. [1]

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Ohne
Zeit:
943
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.526187
lat: 50.231562
Lagequalität der Koordinaten: Ortslage
Flurname: Das unterste Dorf

Internet

http://www.schwirzheim-eifel.de/

Datenquelle

[1] Seite "Schwirzheim". In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. November 2011, 17:24 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schwirzheim&oldid=95915150 (Abgerufen: 1. Juli 2012, 09:14 UTC)

Bildquellen

1 Bild: Fredy Lange (undatiert). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.
2 Bild: Fredy Lange (1962). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.
3 Bild: Fredy Lange (1962). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.

Stand

Letzte Bearbeitung: 01.07.2012

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