Datenbank der Kulturgüter
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Historische Aufnahmen

Schönecken, Gemeinde Schönecken

Beschreibung

Schönecken-Wetteldorf (Wathiliendorp) kam wahrscheinlich 762 durch Schenkung des Königs Pippin an das Salvatorkloster zu Prüm. Das Dorf Schönecken wird in einem Zinsbuch des Abtes von 993 erwähnt. ­ Das feste Schloss Sconecke oder Bellecoste (Bellacosta) wurde vermutlich erst später, nicht lange vor 1222 erbaut. Im Jahre 1246 oder 1247 weilten Albertus Magnus und Erzbischof Konrad von Hochstaden (Erbauer des Kölner Doms) längere Zeit bei dem Grafen Heinrich I. von Vianden auf der Burg. Gegen 1370 kam sie an Luxemburg und wurde von Kaiser Wenzel nebst den umliegenden Ortschaften im Jahre 1283 dem Erzbischof Cuno von Trier verpfändet. Im Besitz des Trierer Erzstiftes ist sie dann bis 1794 verblieben. 1802 verbrannten Dorf und Teile der Burg; die Steine der von den Franzosen auf Abbruch verkauften Burg dienten zum Wiederaufbau der Wohnungen. Die Burgruine ist heute Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz. [1]

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Ohne
Zeit:
762
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.463803
lat: 50.157151
Lagequalität der Koordinaten: Ortslage
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.schoenecken.com/ http://www.schoenecken.com/

Datenquelle

[1] Die Eifel - Der Reise- und Touristikführer für den Eifelraum. Rhein-Mosel-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Eifelverein

Bildquellen

1 Bild: fredy Lange (1963). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.
2 Bild: Fredy Lange (undatiert). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.
3 Bild: Fredy Lange (undatiert). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.
4 Bild: Fredy Lange (undatiert). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.
5 Bild: Fredy Lange (undatiert). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.
6 Bild: Fredy Lange (undatiert). Sammlung Wilma Herzog, Gerolstein, 2012. © Edith Lange-Löckenhoff.

Stand

Letzte Bearbeitung: 01.07.2012

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