Datenbank der Kulturgüter
in der Region Trier





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Brunnen auf dem Teichplatz

Prüm, Gemeinde Prüm
Teichplatz

Beschreibung

[...] Bevor der Platz bebaut wurde, war er auch einer der kulturellen Zentren Prüm's. Schon im Mittelalter wurde hier Markt abgehalten. Eine zeitlang fand hier die Prümer Salvator-Kirmes statt. 1992 wurde hier der von dem Trierer Künstler Klaus Apel gestaltete Brunnen aufgestellt. In den späteren Umbaumassnahmen wurde er mit einbezogen. In sechs Szenen werden Motive aus der Prümer Vergangenheit dargestellt. Etwas abseits steht eine Tafel, auf der die Epochen dokumentiert werden. [1] Die Brunnenplastik hat die Form einer Krone und erinnert damit an die Beziehung der Frankenkönige zu Prüm, deren bekanntester Sohn Prüms, Kaiser Lothar, hier seine letzte Ruhestätte gefunden hat. [2] Prüm ist eine Stadt mit langer und bewegter Geschichte, der man sich als Neuankömmling am besten mit Hilfe des Historienbrunnens Prümer Stadtgeschichte am Teichplatz nähert. Der Kunstschmiedemeister Hans Apel hat den Brunnen im Jahre 1991 geschaffen. Bei den dargestellten Szenen ist die Zeit von 800 bis 2000 in sechs jeweils 200 Jahre umfassende Perioden unterteilt, und in diesen sechs Bildleisten werden jeweils die bedeutendsten Ereignisse der Stadtgeschichte wiedergegeben. Die Geschichte der einstigen Hauptstadt eines kleinen Klosterstaates ist sowohl von Glanz als auch von Elend geprägt gewesen. [3]

Einordnung

Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Apel, Klaus (Kunstschmied und Metallbildhauer), Trier-Kernscheid [14.02.1927-27.07.2013]
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Bildstöcke und Kreuzwegstationen
Zeit:
1992
Epoche:
20. Jahrhundert

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.4259
lat: 50.208454
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.pruem.de/

Datenquelle

[1] http://www.opencaching.de/viewcache.php?cacheid=116856&log=N&print=y&nocrypt=1&desclang=DE# [2] http://www.ferienwohnung-hoffmeyer.de/pruemweb/pruem16.htm [3] Prof. Dr. Horst Degen: "Der Jakobusweg von Köln nach Trier" entnommen aus der Zeitschrift "Die Kalebasse Nr. 30 und 31". Etappenpilgern 2001.

Bildquellen

1 Bild: © Wilma Herzog, Gerolstein, 2013.
2 Bild: © Wilma Herzog, Gerolstein, 2013.
3 Bild: © Wilma Herzog, Gerolstein, 2013.
4 Bild: © Wilma Herzog, Gerolstein, 2013.
5 Bild: © Wilma Herzog, Gerolstein, 2013.
6 Bild: © Wilma Herzog, Gerolstein, 2013.

Stand

Letzte Bearbeitung: 09.11.2012

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