Datenbank der Kulturgüter
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Sankt Valentin

Kommen, Gemeinde Kommen
Hauptstraße

Katholische Filialirche

Katholische Kapelle zu Commen (s. t. s. Valentini episc.). Laut Urkunde im J. 1784 erbaute Filialkapelle der Pfarrei Longkamp, 1913 mit einem Aufwand von 745 Mark wiederhergestellt. Verputzter Bruchsteinbau von Saalform mit dreiseitigem Chorschluß, rundbogigen Fenstern, rundbogiger Holztonnendecke und an den Chor angebauter Sakristei. Auf dem Sturz der Westtür die Jahreszahl 1730 (erneuert). An der Sakristei eingemauert ein Sandsteinrelief mit der Kalvarienberggruppe aus dem 18. Jahrhundert Altar, Holz, mit guten Schnitzereien im Rokokostil und einem Gemälde der vor dem Kreuz knienden heiligen Maria Magdalena; darüber zwischen schwebenden Engeln ein ovales Bild Gottvaters; als Bekrönung ein von zwei Greifen gehaltenes Wappen (dreiteilig, im obersten Feld ein Bär). Aus der Kapelle des Kneipschen Hauses zu Bernkastel, 1804 von dem kurfürstlichen Kellner Bridoul nach Commen geschenkt, 1913 von Bildhauer .A. Thienes aus Wittlich instandgesetzt. [1] Dreiseitig geschlossener Putzbau mit Dachreiter in schlichten barocken Formen, am Eingang bezeichnet 1730 (erneuerte Inschrift), angeblich jedoch erst 1784 erbaut. Sakristeianbau 20. Jahrhundert. [2]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1784
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   7.130059
lat: 49.878961
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.kommen.de

Datenquelle

[1] Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz. Bd. 15. Die Kunstdenkmäler des Kreises Bernkastel, (1935). [2] Denkmalliste des Landkreises Bernkastel-Wittlich, Juni 2008. Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, Fachbereich Beraten, Planen, Fördern. Postfach 1420, 54504 Wittlich.

Bildquellen

1 Bild: © Peter Brucker http://meinestadt.msn.allesklar.de/Kommen

Stand

Letzte Bearbeitung: 09.06.2015

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