Datenbank der Kulturgüter
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Vulkan Hitsche Maar oder Hetschenmärchen

Gillenfeld, Gemeinde Gillenfeld

Das kleinste Eifelmaar

Die Trockenmaare - Dürre Maar und Hitsche Maar Westlich des Alftals liegen in einer Vulkangruppe nebeneinander aufgereiht drei Maare: das Holzmaar, das Dürre Maar und das Hitsche Maar. Sie sind nacheinander entlang der geologischen Störungslinie entstanden: Zuerst im Nordwesten das Hitsche Maar, dann das Dürre Maar und zuletzt das Holzmaar im Südosten. Die vulkanische Tätigkeit wanderte also von Nordwesten nach Südosten. Das Hitsche Maar ist damit das älteste Maar und das Holzmaar das jüngste innerhalb dieser Maargruppe. Diese drei Maare sind während der Weichsel-Kaltzeit entstanden und sind vermutlich älter als 20.000 Jahre. Die Altersabfolge der drei Maare läßt sich aus der Überlagerungsabfolge der Tuffe ableiten. So werden die Tuffe des Hitsche Maares von den Tuffen des Dürren Maares überdeckt und die Tuffe des Dürren Maares wiederum durch die Tuffe des Holzmaares, die demnach zuletzt ausgeworfen worden sind. > Hitsche Maar Die Hitsche ist das kleinste Eifelmaar mit einem Durchmesser von etwa 60 Meter und einer Tiefe von 5 Meters lässt sich gerade noch als fast rundliche, mit Simsen und Seggen bestandene Senke zwischen den Feldern erkennen. Die Verfüllung und die damit verbundene Austrocknung der Hitsche wurde wegen seiner geringen Größe beschleunigt. (http://www.tourismus.daun.de)

Einordnung

Kategorie:
Naturobjekte / Geologische Objekte / Vulkane
Zeit:
Undatiert
Epoche:
Undatiert

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.87015
lat: 50.12444
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Am Hittchenmärchen

Internet

http://www.gillenfeld.de/gill.php3?3,0,tourismus/sehenswuerdigkeiten

Datenquelle

Homepage der Gemeinde Gillenfeld, 2003. Wanderkarte Nr. 20 "Daun-Rund um die Kraterseen" Eifelverein.

Bildquellen

1 Bild: © Friedbert Wißkirchen, Daun, 2010.
2 Bild: © Friedbert Wißkirchen, Daun, 2010.
3 Bild: http://www.iml.rwth-aachen.de/Petrographie/lektion6/_vulk6c.htm
4 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2007.
5 Bild: Google Earth
6 Bild: Google Earth

Stand

Letzte Bearbeitung: 11.08.2013

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