Datenbank der Kulturgüter
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Westwallbunker

Kerschenbach, Gemeinde Kerschenbach

Beschreibung

Am Dürbach. 70 Meter nordwestlich vom Höhenpunkt 568,4 Meter über Normal-Null. Zum Schutz der Westgrenze des Reiches begann man 1936 mit der Errichtung eines Schutzwalls (Siegfriedlinie) bestehend aus Bunkern, Sperren und Panzerwerken, der sich von der Schweizer Grenze bis zum Niederrhein erstreckte. Geplant waren 22.000 Bunker, von denen 14.500 realisiert wurden. Nach dem Krieg wurde die meisten Anlagen gesprengt. Kerschenbach liegt in der Eifel, westlich von Stadtkyll. Hier findet man noch zwei gut erhaltene Westwall-Bunker, die spiegelbildlich zueinander gebaut sind. Das besondere an diesen Bunkern sind die vielen Beschriftungen im Inneren. Die beiden Bunker liegen total zugewuchert unterhalb einer Straße im Hang. [1] Laut § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes beginnt die Fledermausschutzzeit am 01. Oktober und endet am 31. März. In diesem Zeitraum ist das Betreten von Höhlen, Grotten, Bunkern, Stollen und anderen potentiellen Winterschlaf-Behausungen von Fledermäusen gesetzlich untersagt. [Redaktion]

Einordnung

Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Organisation Todt
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wehrbauten und militärische Anlagen / Festungen und Bunker
Zeit:
1936-40
Epoche:
20. Jahrhundert

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.488755
lat: 50.337984
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ehwing

Internet

http://www.uni-bonn.de/~uzs47a/anlagen/westwall/kersch.htm

Datenquelle

[1] Homepage der "Initiative Bunker". http://www.unibonn.de/~uzs47a/anlagen/westwall/kersch.htm Koordinaten: Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord. Referat 42 - Landespflege. Koblenz, 2005.

Bildquellen

1 Bild: © Alexandra Simon, Bitburg, 2010.
2 Bild: © Alexandra Simon, Bitburg, 2010.
3 Bild: © Alexandra Simon, Bitburg, 2010.
4 Bild: © Alexandra Simon, Bitburg, 2010.
5 Bild: © Alexandra Simon, Bitburg, 2010.
6 Bild: © Alexandra Simon, Bitburg, 2010.

Stand

Letzte Bearbeitung: 24.06.2010

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