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Glockenblumenkreuz

Winringen, Gemeinde Winringen

Beschreibung

Nordöstlich des Ortes, am alten Weg nach Niederlauch. Spätbarocker Kreuzigungsbildstock vom so genannten Sefferner Typ, frühes Beispiel für die Verzierung des Schaftfußes durch ein Spiegelfeld. Am kurzen, unten verdickten Schaft nur zwei Glockenblüten, dazwischen die Jahreszahl 1760. Seitlich weit auslaufender Basisstein mit großem Totenschädel für die fast vollplastisch gearbeitete Kreuzigungsgruppe. [1] Das Glockenblumenkreuz bei Niederlauch. Am Weg von Niederlauch nach Winringen steht in einer Fichtengruppe eines der bekannten Glockenblumenkreuze von Seffern. Es steht einige Meter links des Wegs auf Privateigentum. Auf schwerem Sockelstein. Auf dem Schaft Zierlinien. Der Schaft am unteren Ende verdickt und mit Blattwerk und Blüte versehen. Zwei untereinander hängende Glockenblumen hängen vom Kapitell herunter. Rechts u. links davon die Jahreszahl 1760 Das Kapitell erbreitert und im Mittelfeld ein Totenkopf mit gekreuzten Knochen. Wohl ein Totengedächtniskreuz. Den Abschluß bildet ein Kreuz mit Corpus und zwei freistehende Beifiguren. Was bedeuten die drei Buchstaben am unteren Schaftende: L W M? [2]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Bildstöcke und Kreuzwegstationen
Zeit:
1760
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.421578
lat: 50.158212
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Am Laucherberg

Internet

http://de.wikipedia.org/wiki/Winringen

Datenquelle

[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm, 9.3 Wernersche Verlagsgesellschaft ISBN 3-88462-170-X [2] Meyer, Georg Jakob; Trier, 1958.

Bildquellen

1 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2015.
2 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2015.
3 Bild: © Helmut Bauer, Trier, 2015.

Stand

Letzte Bearbeitung: 13.06.2015

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