Datenbank der Kulturgüter
in der Region Trier





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Ehemalige General-von-Seidel-Kaserne

Euren, Gemeinde Trier
Luxemburgerstraße

Beschreibung

Die General-von-Seidel-Kaserne war eine Kaserne in Trier. Sie wurde in den Jahren 1952/53 erbaut und trägt den Namen von Hans-Georg von Seidel, des General der Flieger der Bundeswehr. Sie lag im Stadtteil Trier-West/Euren zwischen der Luxemburger-, der Gottbillstraße und nordwestlich der Eisenbahnstrecke der Moselbahn (Trier–Bullay). Die Kaserne wurde auf der damals noch unbebauten Eurener Flur errichtet. Nach Abschluss der Bauarbeiten im April 1953, richtete man dort das Hauptquartier der 4. Alliierten Taktischen Luftflotte (HQFOURATAF) der NATO ein. Das HQ 4. ATAF blieb dort bis 1959 und wurde nach Ramstein, bei Kaiserslautern, verlegt. Dem folgte am 25. Februar 1959 bis zum 12. Januar 1972 das Luftwaffenversorgungsregiment 4 (LwVersRgt4) der Bundeswehr. Ab 1965 kam der Fernmeldebereich 70 (FmBer 70) in Teilen der Kaserne unter und 1971 zusätzlich der Fernmeldebereich 92 (FmBer 92). Durch Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen vergrößerte sich das Areal erheblich in Richtung Bahntrasse. Mit dem Ende des Kalten Krieges zog die Bundeswehr nach und nach ihre Einheiten aus der General-Seidel-Kaserne ab. Nach Abzug der letzten 25 Soldaten 2009, wurde die Kaserne zum Konversionsgelände. [1]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wehrbauten und militärische Anlagen / Kasernen
Zeit:
1952/53
Epoche:
20. Jahrhundert

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.60712
lat: 49.73251
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://de.wikipedia.org/wiki/General-von-Seidel-Kaserne

Datenquelle

[1] Seite "General-von-Seidel-Kaserne". In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2014, 16:04 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=General-von-Seidel-Kaserne&oldid=135726265 (Abgerufen: 12. Dezember 2014, 08:13 UTC)

Bildquellen

Stand

Letzte Bearbeitung: 12.12.2014

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