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Quereinhaus

Fleringen, Gemeinde Fleringen
Hauptstraße 16

Beschreibung

Straßenparalleles Quereinhaus mit vorgelagerter, durch eine Stützmauer von der Straße getrennter Hoffläche. Am Wohnteil dreiachsige Fassade, in der rechten Achse der Eingang mit profilierter Einfassung und aufgesetztem segmentbogigem Oberlicht., hier die Datierung von anno 1763; Türblatt aus der Zeit um 1900. Darüber eine in die Wand eingelassene, muschelbekrönte Rundbogennische mit wohl zugehöriger Muttergottesfigur. Aus der Bauzeit stammen vielleicht noch die Obergeschossfenster. Im Inneren bereits die entwicklungsgeschichtlich jüngere Grundrißauteilung mit einem schmalen Flur zur rückwärtig gelegenen Küche. Der etwa gleich lange Wirtschaftsteil ohne Tenne gehört in seiner heutigen Erscheinung dem 19. oder frühen 20. Jahrhunderts an. Jüngstes datiertes Wohnhaus vom Renaissancetyp im Gebiet der Verbandsgemeinde Prüm. [1]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wohn- und Wirtschaftsgebäude / Bäuerliche Wohn- und Wirtschaftsgebäude
Zeit:
1763
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.500163
lat: 50.208496
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://fleringen.de

Datenquelle

[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm, 9.2 Wernersche Verlagsgesellschaft 1994. ISBN 3-88462-132-7

Bildquellen

1 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2001

Stand

Letzte Bearbeitung: 21.06.2006

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