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Grabenstraße

Mitte-Gartenfeld, Gemeinde Trier
Grabenstraße

Geschichte

Kurze, geradlinige Verbindungsstraße, die den Hauptmarkt mit der Straßengabelung Palaststraße/Fleischstraße verbindet. Die südöstlich in den Hauptmarkt einmündende Grabenstraße verläuft unmittelbar vor der ehem. Domberingmauer. Eine Grabenbefestigung der Domimmunität läßt der seit der Mitte des 12. Jahrhundert urkundlich nachgewiesene Straßenname (supra fossatum = Auf dem Graben) vermuten. Innerhalb der Denkmalzone Marktbezirk zählt die Grabenstraße zu den 1944 am stärksten kriegsbeschädigten Straßenzügen. Obwohl die meisten Fassaden die Kriegseinwirkung überstanden, wurden sie abgebrochen. Abgesehen von einigen Kellern und Kellerresten blieben im Oberbau nur ein giebelständiges Wohnhaus (Nr. 13) und die im Nordwesten an die Straße stoßende Gangolfskirche erhalten. Ihre Ostwand säumen modern wiederaufgebaute Gädemcher (vom Mittelhochdeutschen Gadem): offene Verkaufsstände, die hier bis in das 14. Jahrhundert zurückzuverfolgen sind. [1]

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Ohne
Zeit:
12. Jahrhundert
Epoche:
Gotik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.641106
lat: 49.755883
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://de.wikipedia.org/wiki/Trier-Mitte/Gartenfeld http://de.wikipedia.org/wiki/Trier-Mitte/Gartenfeld

Datenquelle

[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Band 17.1 Stadt Trier - Altstadt. Wernersche Verlagsgesellschaft mbH, Worms. ISBN 3-88462-171-8 (1. Auflage 2001)

Bildquellen

Stand

Letzte Bearbeitung: 24.12.2001

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