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Kreuzwegstationen

Waxweiler, Gemeinde Waxweiler
Pintesfelder Straße

Beschreibung

Seit 1975 sind zehn der vierzehn weitgehend gleich gestalteten Sationen am Saum einer Grünfläche bei der Kapelle aufestellt, die Aufsätze der Stationen XI und XIV in deren Rückwand eingemauert. [1] Den Kreuzweg mit 14 Stationen ließ 1779 ebenfalls Paulus Hoss errichten. Dies belegt die X. Station, welche die folgende Inschrift trägt: "Diese Stationen mit dem Heiligenheischen hat lassen machen den wohlachbaren Paulus Hoss, Scheffen in Waxweiler Anno 1779". Eingesegnet wurde der Kreuzweg am 2. April 1780 durch P. Biermann aus dem Franziskanerkonvent in Ulflingen im Auftrag seines Guardiens P. Hieronymus Rickel. Der Stationsweg begann am Ende der geschlossenen Häuserreihe der Pintesfelder Straße auf der linken Straßenseite. Die einzelnen Stationen sind aus rotem Sandstein gehauen mit 0,85 m breiten und 0,80 m hohen Reliefs. Im Laufe der vergangenen Jahre sind starke Verwitterungserscheinungen eingetreten. 1975 wurden die Stationen vom Wegrand abgebaut und auf den Freiplatz am Heiligenhäuschen versetzt. [2]

Einordnung

Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Hoss, Paulus (Hochgerichtsschöffe), Godeshauser Mühle
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Bildstöcke und Kreuzwegstationen
Zeit:
1777-79
Epoche:
Barock / Rokoko

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.36144
lat: 50.09844
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Geisheck

Internet

www.kirchengemeinde.waxweiler.com http://www.kirchengemeinde.waxweiler.com

Datenquelle

[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm, 9.3 Wernersche Verlagsgesellschaft ISBN 3-88462-170-X [2] Michael Fischer, Waxweiler, 2015.

Bildquellen

1 Bild: © Michael Fischer, Malberg/Waxweiler, 2015.
2 Bild: © Michael Fischer, Malberg/Waxweiler, 2015.

Stand

Letzte Bearbeitung: 06.09.2015

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