Datenbank der Kulturgüter
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Ehemalige Palastkaserne

Mitte-Gartenfeld, Gemeinde Trier
Am Palastgarten 1

Beschreibung

1794 besetzten französische Revolutionstruppen Trier. Ab 1803 nutzte die französische Besatzung das Kurfürstliche Palais als Kaserne. Als die protestantischen Preußen Trier eroberten, änderte sich hieran nichts. Auch sie verwendeten das Kurfürstliche Palais bis 1918 als Kaserne für ihre Truppen. Seit 1871 war in der genannten "Palastkaserne" das 7. Rheinische-Infanterie-Regiment Nr. 69 einquartiert. Nach dem Ende des Krieges wurde die Kaserne kurzzeitig von der US-Armee belegt, ihr folgten 1919 die Franzosen, die die Kaserne in "Quartier de la Marne", in Anlehnung an die Marneschlacht benamten, und blieben dort bis 1930. Des Weiteren war in der Zeit des Ersten Weltkriegs dort das Reservelazarett III untergebracht. [1]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wehrbauten und militärische Anlagen / Kasernen
Zeit:
1803
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.64394
lat: 49.75308
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.add.rlp.de/ http://www.add.rlp.de/

Datenquelle

[1] Seite "Kurfürstliches Palais". In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 4. April 2016, 17:38 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kurf%C3%BCrstliches_Palais&oldid=153168127 (Abgerufen: 19. Juni 2016, 14:34 UTC)

Bildquellen

1 Bild: Ansichtkarte, Sammlung Peter Valerius, Kordel, 2016.
2 Bild: 1918-1930 Trier und das Trierer Land in der Besatzungszeit. (Sonderausgabe der Trierischen Landeszeitung), 2. Auflage, Druck und Verlag der Paulinus-Druckerei GmbH Trier, 1930. Quelle von Herrn Jürgen Bier zur Verfügung gestellt.

Stand

Letzte Bearbeitung: 19.06.2016

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