Datenbank der Kulturgüter
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Ehemalige Bleialfer Hütte

Bleialf, Gemeinde Bleialf
Prümer Straße 7

Beschreibung

auf der Hütte [1] Bleihütte, Einwohner 1818 1 Feuerstelle, 4 Seelen [2] Bleihütte, Einwohner 1821: 4 Seelen. [3] Die Bleierzvorkommen bei Bleialf wurden wahrscheinlich schon in römischer Zeit genutzt. Mit Sicherheit aber lässt sich ihre Geschichte bis ins hohe Mittelalter zurückverfolgen. Der Ortsname "Bleialf", der bereits im 16. Jahrhundert belegt ist, ist auf die Gewinnung der Bleierze in unmittelbarer Nähe zurückzuführen. Silberspuren, die in vielen Bleierzen zu finden sind, hatten zwar nur eine geringe Bedeutung, aber auch sie reizten zum Abbau. [4]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Wirtschaft, Gewerbe und Verkehr / Rohstoffgewinnung und -verarbeitung
Zeit:
1821
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.29541
lat: 50.23767
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.bleialf.de/ http://www.bleialf.de/

Datenquelle

[1] Kartenaufnahme der Rheinlande durch Tranchot und von Müffling (1803-1820). [2] Statistisch-topographische Beschreibung des Regierungs-Bezirks Trier: nach seinem Umfange, seiner Verwaltungs-Eintheilung und Bevölkerung, Verlag Hetzrodt, 1818 [3] Krug Dr., Leopold: Neues topographisch-statistisch-geographiches Wörterbuch des Preussischen Staates, erster Band, 1821. [4] Dr. Peter Neu: Der Landkreis Bitburg-Prüm, 1998.

Bildquellen

Stand

Letzte Bearbeitung: 12.01.2017

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