Datenbank der Kulturgüter
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In den Klockreisern

Lorich, Gemeinde Newel

Beschreibung

Klock (auch verhochdeutscht Glocke) – ... Auch an die Glockenblume ist das Bestimmungswort Klocken- gelegentlich wohl anzuknüpfen. Reis – Waldteil, in dem es gestattet ist, Reisholz für die Bedürfnisse der Landwirtschaft zu hohlen; dann kollektiv: Wald, der überwiegend aus Buschwerk besteht, aus dem man nichts anderes als Reisig holen kann. [1] Zu den Klockreisern - dem "Kleinen Immergrün - Vinca Minor". Ich gehe viel wandern, aber mir ist kein Ort bekannt, wo die Vinca im Frühling in solchen Flächen sprießt wie hier in Lorich. Die Herkunft des Namens "Klockreiser" ist ja auch so eine Sache. Frau Helena Boesen (die ja auch mehrfach in unserem Buch vorkommt, sie ist 91 Jahre) hat mich eigentlich darauf gebracht. Die Blüte des Kleinen Immergrün ist ja Blau und es scheint so, als habe man in früheren Zeiten alle blauen Blüten pauschal mit Glockenblumen gleichgesetzt. Daher der Name Klockreiser. [2]

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Flurnamen
Zeit:
Undatiert
Epoche:
Undatiert

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.62494
lat: 49.79561
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: In den Klockreisern

Internet

http://www.newel.de/ http://www.newel.de/

Datenquelle

[1] Heinrich Dittmaier: Rheinische Flurnamen. Ludwig Röhrscheid Verlag, Bonn, 1963. [2] Hermann Ameling, Petra Schuster: Lorich - Wo der Jakobsweg auf den Viez trifft. Trier-Verlag, 2017. ISBN 978-3-943533-07-01

Bildquellen

1 Bild: Hermann Ameling, Petra Schuster: Lorich - Wo der Jakobsweg auf den Viez trifft. Trier-Verlag, 2017. ISBN 978-3-943533-07-01

Stand

Letzte Bearbeitung: 10.10.2017

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