Datenbank der Kulturgüter
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Trigonometrisches Signal auf dem Steigenberg

Ehrang-Quint, Gemeinde Trier

Beschreibung

Ein Blick nach rückwärts zeigt den zu trigonometrischen Zwecken auf dem Steigenberg erbauten Holzturm, den man in Trier bei klarem Wetter vom Hotel Venedig in genauer Richtung der Metzelstraße (natürlich auch von anderen Punkten) aus deutlich erblickt. [1] Sollte man jemals auf den Gedanken kommen, dem Genovevawalde einen Aussichtsturm zu schenken, so wähle man zu seinem Standpunkt den Steigenberg. Obwohl nicht die höchste Erhebung der Gegend er zählt 352,7 Meter, während der Asberg z. B. 369,6 Meter hoch ist - eignet er sich dank seiner Lage hierzu in ganz besonderem Maße. Vorläufig befindet sich auf seinem höchsten Punkte nur ein trigonometrischen Zwecke dienender, dreißig Meter hoher Holzturm, der von schwindelfreien Personen auf zwei riesigen Leitern bestiegen werden kann, aber, wie die lakonische Inschrift eines Schildes besagt, nicht bestiegen werden darf. Die Plattform der Pagode ragt über die Wipfel der Bäume hinaus und die Aussicht soll von dort aus geradezu entzückend sein. Weite Gefilde des Hochwaldes, der Eifel bieten sich dem Beschauer dar. [2]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Marken und Male / Vermessung
Zeit:
1903
Epoche:
Historismus / Jugendstil

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.65665
lat: 49.79117
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Steigenberg

Internet

https://www.dilibri.de/rlb/periodical/titleinfo/178281?query=eifelvereinsblatt

Datenquelle

[1] Der Genovevawald (Aus der Trierischen Zeitung) in: Eifelvereinsblatt Nr. 8, Mitte Juni 1903, 4. Jahrgang [2] Der Genovevawald (Aus der Trierischen Zeitung) in: Eifelvereinsblatt Nr. 8, Mitte August 1903, 4. Jahrgang Eifelvereinsblatt Jahrgänge 1900 – 1933. https://www.dilibri.de/rlb/periodical/titleinfo/178281?query=eifelvereinsblatt

Bildquellen

Stand

Letzte Bearbeitung: 22.09.2017

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