Datenbank der Kulturgüter
in der Region Trier





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Sogenanntes Osterkreuz

Ehrang-Quint, Gemeinde Trier

Beschreibung

Inmitten der Feldflur, 250 Meter südlich Asberg (369,4 Meter über Normal-Null) an der Gemarkungsgrenze zur Stadt Trier. [...] Über sehr breitem rautengeschmückten Sockel leicht gebauchter Schaft mit der Inschrift, die Stifter und das Aufstellungsjahr 1827 nennt, darüber Relief mit einem schwertdurchdrungenen Herz in einem Kranz, darüber Feston, darüber gedrungenes Kreuz mit dreiteiligen Hastenenden und Titulus, Kruzifix verloren. Das Kreuz erinnert an die Loricher Andreas Wolfsfeld, Matthias Marxen und Jakob Kimlinger, die das Kreuz auf dem Land aufstellten, das sie von der Gemeinde Pfalzel gekauft hatten. Es war Station der Pfarrprozession. Zeugnis der Volksfrömmigkeit. DIESES KREVTZ LIESSEN ZVR EHREN GOTTES AVFRICHTEN ANDREAS WOLSFELD, MATHIAS MARXEN VND JACOB KIMLINGER AVS LORIG IM JAHR 1827. Das hübsche klassizistische und barocke Elemente vermischende Flurdenkmal soll an die Aufteilung und Urbarmachung eines Lohheckenwaldes erinnern.

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Bildstöcke und Kreuzwegstationen
Zeit:
1827
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.634747
lat: 49.795767
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Hinter der Wesch

Internet

http://www.ehrang.de/ http://www.ehrang.de/

Datenquelle

Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Band 12.2 und 17.2. Wernersche Verlagsgesellschaft mbH, Worms.

Bildquellen

1 Bild: © Peter Valerius, Kordel

Stand

Letzte Bearbeitung: 24.11.2009

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