Datenbank der Kulturgüter
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Sankt Maximin - Innen

Bettingen, Gemeinde Bettingen
Maximinstraße 19

Katholische Pfarrkirche

Von dem Umbau des Saals 1953 wurde der Kirchturm nicht betroffen. Der Kirchturm ist auf 1899 datiert. Sein oberes Geschoß öffnet sich in drei Schallarkaden. In der Außenmauer der Sakristei befindet sich ein stark zerstörtes Relief aus rotem Sandstein, das ein Kruzifix über einem Kielbogen und zwei Wappenschilden zeigt. Das reiche Inventar der Kirche stammt aus ihren Vorgängerbauten. Der Aufbau eines wohl kurz nach 1600 entstandene Hochaltars rahmt mit den Figuren Mariens und des heiligen Johannes, er wird mit der Figur des Sankt Maximin abgeschlossen. Der Sebastiansaltar zeigt den Heiligen flankiert von Barbara und Katharina, in der Mitte über ihm den heiligen Antonius unter einer Kreuzigung. Der rechte Seitenaltar ist der Muttergottes geweiht. In der Vorhalle befinden sich eine fast lebensgroße Figur eines auferstandenen Christus aus dem 18. Jahrhundert und eine spätgotische Mater dolorosa, ebenfalls aus Sandstein. [1] Neubau von 1899. Ausstattung aus der alten Kirche von 1788. [2] Einschiffiger Bruchsteinbau mit geradem Chorschluß und einem neuen Westturm. [3]

Einordnung

Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Kleesattel, Joseph (Architekt), Düsseldorf und Friedrich (Architekt), Trier.
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1899
Epoche:
Historismus / Jugendstil

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.398825
lat: 49.941146
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.bettingen-online.de

Datenquelle

[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm, 9.2 Wernersche Verlagsgesellschaft 1994. ISBN 3-88462-132-7 [2] Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler: Rheinland-Pfalz, Saarland, 1984. Deutscher Kunstverlag [3] Wanderkarte Feriengebiet Bitburger-Land

Bildquellen

1 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2002
2 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2002
3 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2002
4 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2002

Stand

Letzte Bearbeitung: 19.08.2002

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