Datenbank der Kulturgüter
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Ferschweiler Plateau

Holsthum, Gemeinde Holsthum

Abschnitt 4d

Am Langenstein beginnt dann wieder ein deutlich sichtbarer Wall mit mittelgroßem Material. Seine Breite schwankt zwischen 4 und 6 m, seine Höhe reicht bis knapp 0,50 Meteron der eigentlichen felsigen Hangkante ist er bis zu 100 Meter entfernt. Seine Funktion wird durch den weiteren Verlauf deutlich. Eine Einbuchtung westlich der Höhe 366,9 Meter gabelt sich an der am weitesten nach Südwesten reichenden Stelle unweit des zur Schankweiler Klause führenden, geteerten Feldweges in zwei Äste. Dieser Zugang zum Plateau konnte nur durch eine weit nach Norden vorgeschobene Abriegelung gesichert werden. Sie befindet sich auch tatsächlich ziemlich am Beginn der Schlucht und zieht sich von den Steilfelsen am Westhang zur gegenüberliegenden, gleichfalls von Sandsteinfelsen gebildeten Hangkante. Der aus mittelgroßen Steinen bestehende Wallriegel ist an den tieferen Stellen bis zu 20 Meter breit, vom aufwärts führenden Waldweg durchbrochen und verzerrt, an den Hängen schmäler werdend und vor allem am Nordostrand, dem Höhenschichtenverlauf nach Nordosten folgend, ein gutes Stück vorzüglich in einer Breite bis zu 6 Meter noch gut erhalten. Weiter abwärts verhindert ein Dickicht eine genauere Beschreibung. [1]

Einordnung

Kategorie:
Archäologische Denkmale / Befestigungen / Naturfestungen
Zeit:
Circa 750 vor Chr. bis circa 450 vor Chr.
Epoche:
Vor- / Frühgeschichte

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.399599
lat: 49.879792
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Am Kläuschesweg

Internet

http://www.landesmuseum-trier.de/ http://www.landesmuseum-trier.de/

Datenquelle

[1] Vor- und frühgeschichtliche Burgwälle des Regierungsbezirkes Trier und des Kreises Birkenfeld. Von Karl-Heinz Koch und Reinhard Schindler. Selbstverlag des Rheinischen Landesmuseums Trier 1994. Online-Shop: www.landesmuseum-trier-shop.de

Bildquellen

1 Bild: Google Earth
2 Bild: Google Earth

Stand

Letzte Bearbeitung: 27.12.2007

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