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Burgberg

Karl, Gemeinde Karl

Spornburg (Abschnittswall)

Fläche: a) heute sichtbare Grabenfläche: - m² b) Fläche des Wallkörpers: 1150 m² c) zu Bebauungszwecken nutzbare Innenfläche: 661 m² insgesamt: 181,1 ar Vermessung: Juni 1977 (Koch) Forschungsgeschichte: Die Angabe der Lagebezeichnung ist unterschiedlich. So finden wir in der Tranchot-Karte von 1803 die Bezeichnung Lacherberg; ab 1897 sind die topographischen Karten mit Burg-Berg beschriftet, was für Steiner wohl Anlaß war, auf dem Berg nach einer Befestigung zu suchen. Er hielt den Platz für geeignet, konnte jedoch keine Wall- oder Grabenspuren finden. Erst nach zweimaliger Begehung schreibt Schindler: Die inzwischen gesammelten Erfahrungen bei der Burgwallbestandsaufnahme in Luxemburg, im Trierer Land und Koblenzer Bezirk sowie der etwas mehr gelichtete Waldbestand machte die Beurteilung der örtlichen Situation jetzt bedeutend klarer als vor fünf Jahren. An der Tatsache des Vorhandenseins einer künstlichen Befestigungsanlage ist um so weniger zu zweifeln, als eine Menge verschlackter Steine auf der Linie des (durch Abtragung) schwer erkennbaren Abschnittswalles der Burgwall von Karl wichtigen, anderen Befestigungen an die Seite gestellt werden kann. Funde: Verschlackte Steine, die auf das Vorhandensein einer Wallmauer hindeuten. Zeitliche Einordnung: Undatiert. [1]

Einordnung

Kategorie:
Archäologische Denkmale / Befestigungen / Spornburgen
Zeit:
Undatiert
Epoche:
Undatiert

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.812259
lat: 50.04815
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Schreienecksberg

Internet

http://www.landesmuseum-trier.de/ http://www.landesmuseum-trier.de/

Datenquelle

[1] Vor- und frühgeschichtliche Burgwälle des Regierungsbezirkes Trier und des Kreises Birkenfeld. Von Karl-Heinz Koch und Reinhard Schindler. Selbstverlag des Rheinischen Landesmuseums Trier 1994. Online-Shop: www.landesmuseum-trier-shop.de

Bildquellen

1 Bild: Google Earth
2 Bild: Google Earth

Stand

Letzte Bearbeitung: 19.06.2007

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