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Erste Erwähnung als Elchenroide

Elcherath, Gemeinde Winterspelt

Beschreibung

Der Ort erscheint als Elchenroide im Jahr 1068 zuerst als Besitz des Prümer Liebfrauenstiftes und als Elychenroth bei Caesarius im Jahr 1222 . Im Jahr 1270 übertragen die Grafen von Virneburg ihr bisher freies Allodium Elcherode dem Grafen von Luxemburg. [Ernst Wackenroder: Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz] Ortsgeschichte Elcherath zählte 1777 nur zwei Hausstätten und gehörte zur Schultheißerei Winterspelt. Im Mittelalter muß die erstmals 1068 als Elchenroide genannte Siedlung jedoch größer gewesen sein, da sie bis ins 16. Jahrhundert eine eigene Pfarrei besaß. Auch später behielt die nunmehrige Filiale von Bleialf gewisse Vorrechte, so die Verwaltung der Kapellen von Winterspelt und Urb. [Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Ohne
Zeit:
1068
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.186223
lat: 50.224241
Lagequalität der Koordinaten: Ortslage
Flurname: Ortslage

Internet

www.winterspelt.de http://www.winterspelt.de/

Datenquelle

Ernst Wackenroder. Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz; 1928 und Denkmaltopographie Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm, 9.3 Wernersche Verlagsgesellschaft

Bildquellen

1 Bild: Ernst Wackenroder; Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz; 1928

Stand

Letzte Bearbeitung: 09.02.2004

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