Datenbank der Kulturgüter
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Erste Erwähnung als Cixhausen

Koxhausen, Gemeinde Koxhausen

Beschreibung

Der Ort wurde erstmals urkundlich 1372 als Cixhausen erwähnt. Seine Entstehung lag wahrscheinlich in der fränkisch - germanischen Zeit um das 12. Jahrhundert als Rodungsdorf. Spätere Ortsnamen waren Kochshausen oder Kockshausen, die aber während der Französischen Revolution in Koxhausen umgeändert wurden. Koxhausen besaß seit 1712 eine Kapelle, die den heiligen Cosmas und Damianus geweiht war. Diese Kapelle wurde 1836 zur Pfarrkirche ausgebaut und 1922 erweitert. Koxhausen war Sitz einer weitverzweigten Meierei innerhalb der Herrschaft Neuerburg. Im Distrikt Friedensbach der Gemarkung Koxhausen lag die Grenze zur Grafschaft Vianden; der Bach war mitsamt einem beidseitigen Raum von 77 Fuß über Jahrhunderte neutralisiert und diente als Begegnungsland für Verhandlungsgespräche vor, nach oder zur Verhütung von Auseinandersetzungen. Neben der Landwirtschaft war vor allem im 18. und 19. Jahrhundert die Köhlerei eine wichtige Erwerbsquelle der Einwohner. Seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts ist Koxhausen Pfarrort für die umliegenden Gemeinden.

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Ohne
Zeit:
1372
Epoche:
Gotik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.245918
lat: 49.995264
Lagequalität der Koordinaten: Ortslage
Flurname: Ortslage

Internet

http://de.wikipedia.org/wiki/Koxhausen

Datenquelle

Homepage der Verbandsgemeinde Neuerburg http://www.vg-neuerburg.de/

Bildquellen

Stand

Letzte Bearbeitung: 07.10.2003

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