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Kapelle zur Schmerzhaften Mutter

Bitburg, Gemeinde Bitburg
Krankenhausstraße

Krankenhauskapelle

Ein mittelalterliches Hospital ist für Bitburg, schon im Jahre 1295 belegt. 1303 wird für die Hospitalskirche ein Altar geweiht. Aus einem Neubau von 1895 ging durch Erweiterung - zunächst 1929 - das heutige Clemens-August-Krankenhaus hervor. Der Kapellentrakt schließt an die Nordecke des Ostflügels an. Seine Apsis springt jedoch weiter nach Osten vor. Gesimsbänder aus rotem Sandstein binden den Kalksteinbau an die ähnlich gestaltete Außengliederung der Klinik an. Die Kapelle nimmt zwei Geschosse des vierstöckigen Anbaues ein und ist am Chor, der von einem kleinen Dachreiter akzentuiert wird, in die Jahre 1930 bis 1933 datiert. Peter Graacher und Josef Steinlein aus Trier waren die Architekten des Krankenhaus- und Kapellenbaues. Den Innenraum schließt eine Flachdecke. Die Nischen der acht Fenster schneiden in sie ein. In den 1970er-Jahren wurde die Kapelle modern mit Altar, Sakramentsstele, Ambo, Hängekreuz und Leuchtern aus Bronze und einer farbigen Verglasung ausgestattet. Die Holzmadonna stammt aus dem 18. Jahrhundert. [1]

Einordnung

Ersteller, Baumeister, Architekt, Künstler:
Graacher, Peter und Steinlein, Josef
Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Kapellen
Zeit:
1930
Epoche:
20. Jahrhundert

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.526825
lat: 49.972021
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

Stadt Bitburg im Internet http://www.bitburg.de/

Datenquelle

[1] Michael Berens: Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes. Beiträge zur Geschichte des Bitburger Landes. Sondernummer 8/9 1992. Fotos: Heinz Drossard. http://www.gak-bitburg.de/bericht/Heft_8_9.pdf

Bildquellen

1 Bild: Heinz Drossard in: Michael Berens: Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes.

Stand

Letzte Bearbeitung: 12.11.2003

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