Datenbank der Kulturgüter
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Hof Sprink im Alftal

Sprink, Gemeinde Strohn

Beschreibung

Geschichte der Sprinker Mühle Die Ursprünge Die Mühle gehörte, ebenso wie die im Alfbachtal nahegelegenen Höfe Sprink und Schutzalf, zum Kloster Springiersbach. In Sprink unterhielt das Kloster ein eigenes Hofhaus, in Schutzalf eine Kapelle. Die Mühle liegt heute in der Gemarkung Mückeln, ihr Name Sprinker Mühle deutet aber auf die Wurzeln in der Klostergeschichte hin. Die Mühle dürfte aus den Anfängen des 18. Jahrhunderts stammen. Die Mühle ist damit wesentlich jünger als der Hof Sprink (1120 erstmals erwähnt) und Schutzalf (1545). Der erste Hinweis findet sich 1727 im Sterbearchiv der Pfarrei Wollmerath, in dem der Tod des Carolus Scheid verzeichnet ist mit Wohnort Molendino Sprink.

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Ohne
Zeit:
1120
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.933166
lat: 50.100446
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.strohn.de/

Datenquelle

Walter Steffes, Sinzig-Bad Bodendorf in Jahrbuch Daun 1999. http://www.jahrbuch-daun.de/VT/hjb1999/hjb1999.104.htm und Kreisverwaltung Vulkaneifel, Abteilung 1 - Kommunales und Recht; 2008.

Bildquellen

1 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2011.
2 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2011.
3 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2011.
4 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2011.
5 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2011.

Stand

Letzte Bearbeitung: 24.02.2011

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