Datenbank der Kulturgüter
in der Region Trier





© OpenStreetMap Mitwirkende
CC-by-SA 2.0









zum Vergrößern auf das Bild klicken

Ortsgeschichte Mariahof

Mariahof, Gemeinde Trier

Beschreibung

1803 Christoph Philipp Nell kauft im Zuge der Säkularisation den Klosterbesitz von Sankt Matthias auf dem Mühlenberg, das spätere Gut Mariahof. 1807-13 Unter französischer Herrschaft finden auf dem Plateau des Mühlenbergs Pferderennen statt 1844 Bau des Wohnhauses Gut Mariahof durch Georg Friedrich Johann von Nell. 1950er Jahre Wohnungsnot in Trier nach dem Zweiten Weltkrieg. Neues Bauland wird dringend benötigt. 1959 Carl von Nell verkauft das Gut Mariahof an die Stadt Trier. Ausschreibung eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs Gartenstadt Mariahof" für eine 40 Hektar große Fläche des Hochplateaus. 1961 Beginn der Bauarbeiten. 1962 In der Bertulfstraße ziehen die ersten Familien ein. 1965 Grundschule Mariahof wird eröffnet. 1968 Bau der Wohnsiedlung ist abgeschlossen. Gründung des 1C Mariahof (später umbenannt in SSG Mariahof) 1969 Erstes Festhochamt in der neuen Pfarrkirche Sankt Michael. 1971 Einweihung des Kindergartens am Kirchplatz.

Einordnung

Kategorie:
Geschichte / Ortsname / Ortsgeschichte / Ohne
Zeit:
1803
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.657983
lat: 49.731396
Lagequalität der Koordinaten: Ortslage
Flurname: Ortslage

Internet

http://de.wikipedia.org/wiki/Trier-Mariahof

Datenquelle

Literatur: Mariahofer Chronik, hrsg. von der Pfarrgemeinde St. Michael, Trier 1995 in: http://redaktion.trier.de/praefectus/trier?ortsbezirke

Bildquellen

1 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2003
2 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2003

Stand

Letzte Bearbeitung: 13.01.2004

Die Datenbank zum Mitmachen

Sie haben weitere Informationen und/oder Bilder zu diesem Kulturdenkmal oder zu anderen Kulturdenkmälern in der Region Trier. Wir freuen uns über alle weiteren Informationen. Bitte senden Sie uns eine e-mail an kulturdatenbank@gmx.de.

Vielen Dank!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den vielen Personen, die uns im Laufe der Jahre so viele Bilder und Objektbeschreibungen zugesendet haben. Ihre Namen sind auf den jeweiligen Seiten vermerkt. Darüber hinaus bedanken uns bei folgenden Institutionen für die Unterstützung unseres Projekts:


Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof, Konz


 
Fachbereich Wirtschaft und Rechenzentrum

 
NETGis, Gesellschaft für Geoinformation und Umweltplanung


Soziale Netzwerke

Bookmarken Sie diese Seite in einem sozialen Netzwerk:

facebook  twitter  studiVZ  Google  del.icio.us  digg  mrwong  webnews  yigg



Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit Kulturelle Sehenswürdigkeit