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Niersbacher Mühle

Greverath - Obere Mühle, Gemeinde Niersbach

Beschreibung

Die Mühle Niersbach wird erstmals 1482 urkundlich erwähnt. Genannt werden in dieser Urkunde neben der Kirche zu Arenrath und der Kapelle zu Niersbach, die Mühle zu Niersbach und Theis der Molener. In einer anderen Urkunde aus dem Jahre 1486 heißt es: Dietrich, Burggraf von Rheineck, Herr zu Bruch, verpachtet dem Thys von Niersbach, dessen Ehefrau und dessen ältesten Kindern erblich die Mühle von Niersbach für jährlich 4 Malter Korn. Die Niersbacher Mühle gehörte zum Territorium des Kurfürstentums Trier und war dem Amt Manderscheid zugeteilt, wie es die Pachtbriefe aus den Jahren 1522 und 1549 mitteilen. 1816 wurde die alte Mühle abgerissen und an der gleichen Stelle wieder ein neues Mühlengebäude gebaut. Die Mühle wurde als Getreidemühle zuletzt von Peter Klein betrieben, der sie - nachdem er 1952 noch eine Turbine zur Stromversorgung einbauen ließ - im Jahre 1958 stilllegte.

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Technische Bauten und Industrieanlagen / Mühlen
Zeit:
1482
Epoche:
Gotik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.744171
lat: 49.942832
Lagequalität der Koordinaten: Vermutlich
Flurname: In der Dreeswies

Internet

http://www.vg-wittlich-land.de/vg_wittlich_land/B%C3%BCrger%20und%20Service/Ortsgemeinden/Gemeinden%20der%20VG/Niersbach/

Datenquelle

Günter Hesse, Andreas Wisniewski: Wittlich-Land. Geschichte einer Verbandsgemeinde zwischen Vulkaneifel und Mosel. Hrsg. Verbandsgemeinde Wittlich-Land 1990.

Bildquellen

1 Bild: Günter Hesse, Andreas Wisniewski: Wittlich-Land. Geschichte einer Verbandsgemeinde.

Stand

Letzte Bearbeitung: 01.04.2004

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