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Fastrauer Mühle

Fastrau, Gemeinde Fell

Beschreibung

An der Straße nach Fell. Wohnhaus datiert 1646. [1] Ältester Teil der in verschiedenen Bauphasen erweiterten Mühle ist das an den Hang gebaute, straßenseitig einngeschossige Wohnhaus mit hohem schiefereingedecktem Walmdach. Datierung am Türsturz 1642. Erhalten ist der mächtige Kamin mit heute eingedecktem Rauchmantel. Zum Bach setzt sich winkelförmig der Mühlenteil und das 1855 bezeichnete Stall- Scheunengebäude an. Die im historischen Eindruck erhaltene Mühle hat als seltenes hausgeschichtliches Beispiel für eine Laube des 17. Jahrhunderts besondere Bedeutung. [2]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Technische Bauten und Industrieanlagen / Mühlen
Zeit:
1646
Epoche:
Renaissance

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.774131
lat: 49.785545
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Unter der Mühle an der Kortsfuhr

Internet

http://www.fh-trier.de/fb/bw/ri/fell/allgemein/Stein_und_Wein.html http://www.fh-trier.de/fb/bw/ri/fell/allgemein/Stein_und_Wein.html

Datenquelle

[1] Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, 1984. [2] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Band 12.2 Kreis Trier-Saarburg. Wernersche Verlagsgesellschaft mbH, Worms. ISBN 3-88462-110-6 (1. Auflage 1994).

Bildquellen

1 Bild: © Theophil Schweicher, Pluwig, 2013. http://www.unser-pluwig.de
2 Bild: © Theophil Schweicher, Pluwig, 2013. http://www.unser-pluwig.de
3 Bild: © Theophil Schweicher, Pluwig, 2013. http://www.unser-pluwig.de
4 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2000
5 Bild: © Helge Rieder, Konz, 2000

Stand

Letzte Bearbeitung: 30.06.2012

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