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Petri-Stuhl-Feier zu Antiochien

Heilenbach, Gemeinde Heilenbach
Hauptstraße

Filialkirche

Für den im Prümer Urbar von 893 erstmals genannten Ort ist seit 1570 eine Kapelle überliefert. Der heutige dreiachsige Saalbau schließt dreiseitig. Er stammt aus dem Jahre 1835. Aus dem Giebeldreieck erwächst ein niedriger Glockenturm. Der Kirchbau wurde 1955 durchgreifend modernisiert. Im Westjoch sind hohe quadratische Strebepfeiler als Substruktion des Turms vorhanden. Fünf Halbkreisbögen verbinden sie mit den Außenwänden, wo sie von flachen Wandpilastern abgefangen werden. Der Raum ist mit einer Flachdecke über hoher Voute gedeckt. Vom Inventar verdienen das Altarkreuz und die Luxemburger Madonna, beide sind Holzskulpturen des 18. Jahrhunderts, Erwähnung. [1] Um den Vorgänger der mit dreiseitigem, fensterlosem Chor schließenden Petruskapelle von 1835, die 1955 durchgreifend modernisiert wurde, zeigt die Karte von 1818 den schon 1570 genannten Friedhof. [2]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
1835
Epoche:
Klassizismus

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.465791
lat: 50.065163
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

https://de.wikipedia.org/wiki/Heilenbach

Datenquelle

[1] Michael Berens: Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes. Beiträge zur Geschichte des Bitburger Landes. Sondernummer 8/9 1992. Fotos: Heinz Drossard. http://www.gak-bitburg.de/bericht/Heft_8_9.pdf [2] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm, 9.2 Wernersche Verlagsgesellschaft 1994. ISBN 3-88462-132-7

Bildquellen

1 Bild: Heinz Drossard in: Michael Berens: Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes.

Stand

Letzte Bearbeitung: 07.11.2003

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