Datenbank der Kulturgüter
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Sankt Markus und Johannes der Täufer (2)

Wiersdorf, Gemeinde Wiersdorf
Hauptstraße

Katholische Pfarrkirche

Das älteste erhaltene Gebäude von Wiersdorf ist die im Kern romanische Kapelle Sankt Markus, die 1570 zuerst genannt und 1587 als zerstört überliefert wird. Der Zustand ihres Schiffs wird 1712 als sehr schlecht bezeichnet. 1746 wurde sie barockisierend umgebaut. In die Außenwände sind verwitterte um 1600 entstandene Sandsteinreliefs der sieben Füßfälle eingelassen. Die Datierung am Westportal stammt wohl aus der Umbauzeit (1746). Im Inneren stammt das Chorgewölbe wohl aus dem 14. Jahrhundert. Bei der Renovierung 1987 / 88 wurde die Ausmalung des 19. Jahrhunderts freigelegt und ergänzt. Der barocke Tabernakelaltar umschließt die gotische Mensa. Im Aufsatz die Figuren der Heiligen Markus und Johannes des Täufers. Über der Sakristeitür befindet sich eine Johannesschüssel aus dem 18. Jahrhundert. [1]

Einordnung

Kategorie:
Bau- und Kunstdenkmale / Sakralbauten / Katholische Kirchen
Zeit:
Circa 500 nach Chr. bis circa 1220
Epoche:
Frühmittelalter / Romanik

Lage

Geographische Koordinaten (WGS 1984) in Dezimalgrad:
lon:   6.451547
lat: 50.00742
Lagequalität der Koordinaten: Genau
Flurname: Ortslage

Internet

http://www.bitburgerland.de/index.php?id=500

Datenquelle

[1] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Kreis Bitburg-Prüm, 9.2 Wernersche Verlagsgesellschaft 1994. ISBN 3-88462-132-7

Bildquellen

1 Bild: Heinz Drossard in: Michael Berens: Die Kirchen und Kapellen des Bitburger Landes.

Stand

Letzte Bearbeitung: 28.04.2005

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