Datenbank der Kulturgüter
in der Region Trier

Impressum


Verantwortlich für den Inhalt:
Peter Valerius
Butzweilerstrasse 34
D-54306 Kordel
e-mail: p.valerius@gmx.net

Webmaster, Programmierung:
Helge Rieder
Fachhochschule Trier
Schneidershof
D-54208 Trier
h.rieder@fh-trier.de
http://www.fh-trier.de/go/rieder

Kartenanwendungen:
Sven Schröter
NETGIS
Benediktinerstr. 32a
54292 Trier
http://www.netgis.de/


Peter Valerius
Helge Rieder

zum Vergrößern auf das jeweilige Bild klicken

Tipps & Tricks


Viele Einträge der Kulturgüterdatenbank - vielleicht 1/3 des Datenbestands - ist bei bing und google aufgenommen. Viele Einträge können aber auch nur über die Suche in der Kulturdatenbank selbst aufgefunden werden.

Ähnliche Einträge finden

Sie haben ein Kulturdenkmal beispielsweise mit einer Suchmaschine gefunden. Dann finden Sie an zweiter Stelle im Menu den Button "Suche Fortsetzen". Dort können Sie sich entscheiden ob Sie Das Ergebnis der Suche ist in allen Fällen eine Liste von Kulturdenkmälern. Diese können angeklickt werden und der jeweilige Eintrag wird angezeigt. Bitte beachten sie, dass die Suche nach "gleicher Gemeinde" und gleicher Epoche oft zu recht großen Mengen an relevante Kulturdenkmälern führt.

Über das Eingabefeld "Im Umkreis von .. Metern" können unabhängig von Gemeindegrenzen Denkmäler in der Nähe eines Kulturdenkmals gefunden werden. Diese Funktion benötigt oft eine etwas längere Antwortzeit - manchmal eine Minute aufwärts.

Neue Suche

Die Unterbuttons des stets sichtbaren Buttons "Neue Suche" bieten Suchmöglichkeiten nach Ortsteilen, Gemeinden, Landkreisen->Gemeinden, Kategorien und Epochen. Diese werden alphabetisch angezeigt. Das Endergebnis ist schon bei "Suche Fortsetzen" eine Liste mit Kulturdenkmälern.

Kulturdenkmäler mit Google-Maps anzeigen

Bei allen Objekten befindet sich in der rechten Spalte eine kleine Google-Map mit dem Ausschnitt der Region Trier und einem Marker für das jeweilige Objekt. Darunter ist ein Button für eine größere Karte. Klickt man auf ihn, so wird das Objekt mittig in einer deutlich google-Maps-Karte dargestellt.

Weiterhin können alle Listen von Kulturobjekten in einer Google-Maps-Karte dargestellt werden. Oberhalb aller Objektlisten befindet sich ein hierfür vorgesehener Button. Nahe beieinanderliegende Objekt werden in der Karte als Cluster dargestellt. Sollen die Objekte nicht als Cluster dargestellt werden, kann man entweder den Maßstab ändern und ein Detail der Karte betrachten oder - unter Erhaltung des Maßstabs´- in einer Checkbox links oben im Fenster durch Anklicken das Häkchen entfernen. Beachten Sie bitte, dass bei vielen Objekten, inbesondere wenn das Clustering ausgeschaltet ist, der Kartenaufbau manchmal bis zu einer Minute benötigt.

Die Kulturgüterdatenbank für mobile Endgeräte

Für mobile Endgeräte mit kleineren Bildschirmen bieten wir eine spezielle Benutzeroberfläche an. Ist die Browserbreite kleiner als 330 px und/oder wird ein typischer Browser eines Mobilgerätes erkannt, so wird automatisch diese Version geladen. Dabei werden Schrift, Navigation und die Größe der Karten an die Browsergröße angepasst. Die mobile Version kann auf einem „normalen“ PC aufgerufen werden, indem das Browserfenster auf unter 320 Pixel Breite verkleinert wird.

Beachten Sie, dass die Netzabdeckung mit Mobilfunknetzen in unserer Region ausserhalb größerer Orte recht löchrig ist. Sicherer als der Einsatz mobiler Endgeräte ist es die gewünschten Kulturdenkmäler auf ein Navigationsgerät mit "Karte an Board" zu kopieren, um unterwegs vom Mobilfunkempfang unbabhängig zu sein. Anleitung dazu siehe weiter unten (unter: gpx-Dateien für Navigationsgeräte erstellen):

Urlaubsplan/Tourenplan entwerfen

Der "Urlaubsplaner" ist eine Merkliste, in die für eine Tour ausgewählten Kulturdenkmäler aus beliebigen Orten, Epochen und Kategorien eingetragen werden können. Die geschieht durch Anklicken des Buttons "In Urlaubsplaner aufnehmen" rechts oben bei allen Objekten. Ist ein Objekt in den Urlaubsplaner aufgenommen, so wechselt die Farbe des Buttons in rot und kann durch abermaliges Klicken des Buttons wieder aus der Liste gelöscht werden. Um die Funktionalität des Urlaubsplaners zu nutzen, müssen Cookies zugelassen sein. Wenn Sie die in die Merkliste aufgenommenen Kulturdenkmäler sehen wollen, können Sie diese mit "Urlaubsplaner -> Merkzettel speichern" ausgeben, und jedes einzelne Kulturdenkmal durch einen Klick auf seinen Link betrachten. Mit "Urlaubsplaner -> Merkzettel löschen" wird die aktuelle Merkliste unwiderruflich gelöscht (es sei denn sie wurde vorher wie im nächsten Absatz beschrieben gespeichert).

Die ausgewählten Kulturdenkmäler bleiben in dem Cookie gespeichert und sind auf dem gleichen Rechner mit dem gleichen Browser auch später verfügbar. Will man diese von einem anderen Rechner, insbesondere von einem PDA oder Handy unterwegs abrufen, oder mehrere Listen - z.B. für verschiedene Tage - erzeugen, so kann man diese unter dem Menupunkt "Urlaubsplaner -> Merkzettel speichern" diesen unter einem Kennwort speichern. Bitte wählen Sie ein möglichst ausgefallenes Kennwort, damit niemand Ihren Merkzettel aus Versehen überschreibt. Bitte merken Sie sich den Namen, oder schreiben Sie ihn auf. Wenn Sie ihn vergessen haben, gibt es keine Möglichkeit mehr an die Daten zu kommen.

Mit "Urlaubsplaner -> Gespeicherter Merkzettel" können Sie eine einmal gespeicherte Merkliste wieder aktivieren. Sie werden dabei gefragt, ob die gespeicherte Merkliste die aktuelle Liste ersetzen (aktuelle Liste wird gelöscht) oder ergänzen soll.

Urlaubspläne/Tourenpläne mit Mobilgeräten aufrufen

Ein im vorigen Abschnitt beschriebener Tourenplan kann auch auf mobilen Endgeräten aufgerufen und in den jeweiligen Browser geladen werden. Der Browser muss allerdings Cookies unterstützen und diese dürfen nicht abgeschaltet sein. Es empfiehlt sich deshalb die Touren zuhause an einem PC mit größerem Bildschirm zu planen und zu speichern, um sie danach auf das Mobilgerät für Unterwegs zu laden.

Wenn Sie in einem Ort stehen, und wissen wollen, welche Sehenswürdigkeiten es hier gibt, ist es am sinvollsten mit "Neue Suche"->"Orte/Ortsteile alphabetisch" den aktuellen Ort anzuwählen. Ggf. können Sie dann auf der Objektliste des jeweiligen Orts die Karte anwählen und sehen dann auf dieser, welche Sehenswürdigkeiten wo zu finden sind.

GPX-Dateien für Navigationsgeräte erstellen

Alle Seiten mit Objektlisten (d.h. Listen von Kulturdenkmälern) bieten neben dem Export in eine Karte die Möglichkeit, die Liste der gewählten Kulturdenkmäler in eine GPX-Datei zu exportieren. Die häufigste Anwendung hierbei ist es die Merkliste des Urlaubsplaners in eine Navigationsgerät zu exportieren. Aber auch nahezu alle anderen Listen von Kulturdenkmälern können so für Navigationsgeräte aufbereitet werden. Prinzipiell werden alle Geräte unterstützt, die in irgend einer Form GPX-Dateien einlesen können.

Auf allen Seiten mit Listen von Objekten (d.h. von Kulturdenkmälern) befindet sich oben ein gelber Button. Klickt man auf diesen wird eine GPX-Datei mit den Objekten der aktuellen Liste erzeugt. Nach der Erstellung dieser Datei wird ein Fenster mit einem Link zur eben erzeugten GPX-Datei geöffnet. Mit diesem Link kann auf die GPX-Datei zugegriffen werden. Benötigt ein Navigationssystem zum Hochladen einer GPX-Datei einen Link auf diese, so kann dieser Link hierfür verwendet werden. Andere System benötigen diese Datei zum Hochladen auf dem lokalen Rechner oder wollen diese Datei als Mailanhang geschickt bekommen. Für diese beiden Fälle kann die GPX-Datei auf den lokalen Rechner heruntergeladen werden. Der Name der Datei in der das Ergebnis gespeichert wird, ist dabei frei wählbar, benötigt aber unbedingt die Extension .gpx .

Die GPX-Datei kann mit der - meist beiliegenden Software - von Navigationsgeräten geladen werden. Weiterhin können diese Dateien von google-Earth geladen werden (genaue Beschreibung siehe nächsten Abschnitt).

Werden im jeweiligen Gerät verschiedenfarbige Marker dargestellt so bedeutet die für die Lagequalität der Koordinaten:

Export nach Google Earth

Alle Listen von Kulturdenkmälern können in Google Earth eingelesen werden. Dazu muss die Liste zuerst wie im vorherigen Abschnitt beschrieben in eine .gpx-Datei exportiert werden. Um diese Datei in Google Earth zu laden folgendermaßen vorzugehen: Die Darstellung von Symbol und Beschriftung lässt sich über den Ordner GPS device (in der Seitenleiste unter Temporäre Ordner) steuern. Derzeit ist es leider nicht möglich durch Anklicken der Objekte in GoogleEarth direkt auf den jeweiligen Eintrag der Datenbank zu gelangen. Wir arbeiten hier an einer Lösung ..

Die Kulturgüterdatenbank für das iPhone

Prinzipiell können alle Funktionen der Kulturgüterdatenbank für mobile Endgeräte auch auf dem iPhone genutzt werden. Das Problem ist, dass es auch hier nicht möglich ist, in Google-Maps-Karten die aktuelle Position des iPhones einzutragen. Goolge-Earth ist auch für das iPhone verfügbar, bietet aber, im Gegensatz zur PC-Version, keine Möglichkeit des Datenimports.

Um Objekte der Kulturdatenbank annavigieren zu können, bietet sich der Export der Daten als GPX-Datei (wie das geht siehe oben) und der Import dieser in eine Navigationssoftware in Form eines iPhone Apps an. Derzeit (Stand Mai 2010) gibt es mehrere kostenpflichtige Navigationssystem-Apps, die dies ermöglichen - jedoch keine kostenloste Apps, die einen GPX-Import unterstüzen. Beispiele:
  1. Die software "trails" ist ein kostenpflichtiges Apps (2,39 euro).
    http://trails.lamouroux.de/gps-tracking-fer-iphone.html.
    Für den Import der waypoints benötigt das Programm eine URL. Hierzu kann der im Kapitel "GPX-Dateien erstellen .." beschriebene Link auf die URL der dynamisch erstellten GPX-Datei verwendet werden. Über die Import-funktion läßt sich die GPX-Datei über ihre URL dann in Karten (openstreetmaps) laden. Die Export-funktion schickt die daten im PPX und im KML-format an eine Mail-adresse.
  2. motionX gps gibt es für 2,39 Euro (die kostenfreie lite-variante hat keine import-option). http://www.geeks2null.de/547/testbericht-motionx-gps-aus-dem-appstore
    Hier wird die aus der Kulturgüterdatenbank heraus erzeugte GPX-Datei als mail-anhang an gpsimport@motionx.com gesendet. Von dort erhält man eine Mail mit Link zurück der beim Anklicken sofort motionX gps startet.
  3. Wenn Sie eine weitere App für diesen Zweck entdeckt haben, freuen wir uns über einen entsprechenden Hinweis.

Bookmarking in Facebook Twitter und Co

Die Startseite, diese Seite und alle Seiten mit Kulturdenkmälern können als Bookmark in die üblichen "Sozialen Netzt" exportiert werden. Bitte beachten Sie dazu ganz unten auf den jeweiligen Seiten die Leiste mit den Symbolen der jeweilgen sozialen Netzwerke. Derzeit werden, Facebook, Twitter, schueler/studi/meinVZ, google, delicious, digg, mister-wong, webnews und yigg unterstützt.

facebook  twitter  studiVZ  Google  del.icio.us  digg  mrwong  webnews  yigg

XML-Export für Webmaster

Nahezu alle Inhalts- und Navigationsseiten der Kulturgüterdatenbank können XML-Struktur aufgerufen und in andere Internetseiten und deren Layout eingebunden werden.
Dies geschieht, indem in der URL an den Dateinamen XML angefügt wird und das Verzeichnis "client" durch das Verzeichnis "server" ersetzt wird. Beispielsweise wird dabei aus der HTML-Seite
http://www.roscheiderhof.de/kulturdb/client/einObjekt.php?id=6401
die XML-Seite
http://www.roscheiderhof.de/kulturdb/server/einObjektXML.php?id=6401
Dieses Vorgehen ist bei allen Seiten, auch den Navigationsseiten möglich. Die HTML-Seiten der Kulturgüterdatenbank rufen übrigens selbst die jeweils korrespondierenden XML-Seiten auf.

Irgend etwas funktioniert nicht?


Sie haben weitere Informationen und/oder Bilder zu diesem Kulturdenkmal oder zu anderen Kulturdenkmälern in der Region Trier. Wir freuen uns über alle weiteren Informationen. Bitte senden Sie uns eine e-mail an kulturdatenbank@gmx.de.


 Volkskunde und Freilichtmuseum Roscheider Hof, Konz

 Fachbereich Wirtschaft und Rechenzentrum

 NETGis, Gesellschaft für Geoinformation und Umweltplanung