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Zusammenfassung:
Allgemeines:
Vom Eingang führt ein geschotterter Weg nach links hinunter zum
Freigelände. Er ist etwas steiler,
deshalb benötigen Sie hier einen Helfer zum Bremsen und zum Schieben für den Rückweg,
oder aber einen Rollstuhl mit Elektroantrieb und entsprechender Bremse.
Leider gibt es zur Zeit im Freigelände noch keine rollstuhlgerechte Toilette;
diese befindet sich, von außen zugänglich, im Hauptgebäude des Museums.
Seit Frühjahr 2001 ist durch den Einbau von 2 Rampen auch der
Zugang zu den Museumsdörfern über die Handwerkerausstellung und den Rosengarten
für Rollstuhlfahrer möglich. Sie können also mittlerweile den ganzen
im Hauptmenu unter "Rundgang" vorgestellten Museumsrundgang mit dem
Rollstuhl befahren (aufgrund der Höhenunterschiede am besten zusammen
mit einem Helfer).
Problemlos erreichbar:
Alle Häuser von aussen, alle Gärten, Seilerei in der Bosselstube,
Schmiede, Haus Schug, Backhaus, Rosengarten mit Pavillon und Fachwerkkapelle.
Über ein paar Stufen erreichbar:
Ergeschosse von Haus Maehser, Haus Molz (Rauchküche), und Haus Klaesjes,
Ergeschoss des Dorfrathauses.
Aufgrund steiler Treppen mit Rollstuhl nicht erreichbar:
Obergeschosse von Haus Maehser, Haus Molz, Haus Klaesjes und der
Bosselstube (Schusterwerkstatt).
Genaue Beschreibung des Rundgangs für Rollstuhlfahrer:
Der Hunsrückweiler
Der Hunsrückweiler ist die erste Baugruppe, die im Museum errichtet wurde. Sie ist
inzwischen fast vollständig. Im Hunsrückweiler ist das Gelände fast eben, und in
den meisten
Häusern ist das Erdgeschoss mit dem Rollstuhl problemlos zugänglich. Zu den oberen
Stockwerken führen durchweg steile Treppen, so dass sie mit dem Rollstuhl leider
nicht zugänglich sind. Die interessantesten baulichen Details, insbesondere
Küche, Stube und Wirtschaftsteil, sind jedoch gut zu besichtigen, ebenso wie die
Gärten, die wir jedes Jahr mit besonderer Sorgfalt bepflanzen.
Kapelle zum Guten Hirten
Offene Kapelle links am Weg.
Haus Trappitschens
Das Haus ist über zwei relativ steile Treffenstufen zu erreichen. Mit
Helfer aber i.d.R. kein Problem. Von der Eingangstüre ist normalerweise
nur der rechte etwas breitere Türflügel geöffnet. Falls Ihr
Rollstuhl dafür zu breit ist, lässt sich von einem Helfer auch
der linke Türflügel öffnen.
Im Erdgeschoss Tante-Emma-Laden und Wohnräume im Stil der 50er Jahre.
Das Obergeschoss mit Wohnung im Stil der 50er Jahre ist aufgrund einer extrem
steilen Treppe nicht mit Rollstuhl zugänglich.
Schulhaus aus Würrich
Die Schule befindet sich zur Zeit noch im Aufbau. Fertigstellung voraussichtlich
im Jahr 2002.
Haus Molz aus Fronhofen
(Bild auf dieser Seite)
Der Wirtschaftsteil ist ohne Stufe zugänglich. Das Untergeschoss des Wohnteils
mit der Rauchküche - der einzigen im Freilichtmuseum - ist über zwei flache Stufen
zu erreichen, und daher mit Helfer auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.
Das Obergeschoss mit Wohn- und Schlafräumen im Stil der Jahrhundertwende
ist aufgrund einer extrem steilen Treppe nicht mit Rollstuhl zugänglich.
Haus Sensemichel
Wegen des engen, schmalen Eingangs mit mehreren Stufen ist dieses Haus mit
dem Rollstuhl nicht zugänglich. Der Wohnteil ist als Dorfwirtschaft eingerichtet und
bei Museumsveranstaltungen bewirtschaftet - Erfrischungen werden bei Bedarf auch vor der
Tür serviert!
Backhaus aus Oberkleinich
Das Backhaus ist ohne Stufe von außen zugänglich. Die Tür ist geteilt; falls der
untere Teil der Tür geschlossen ist, kann er durch einen Helfer geöffnet werden.
Der Zugang zum Vorplatz von Haus Klaesjes und zur Bosselstube ist vom
Dorfrathaus nur über 2 Stufen, aus Richtung Haus Molz aber ebenerdig
(ohne Stufen) möglich.
Haus Kläsjes
(Bild auf der Seite "Allgemeine Informationen für Rollstuhlfahrer")
Das Untergeschoß dieses als Bauernhaus eingerichteten Hauses ist mit Helfer über zwei
kleine Stufen zugänglich. Das Obergeschoss ist aufgrund einer extrem
steilen Treppe nicht mit Rollstuhl zugänglich.
"Bosselstube"
Im Untergeschoß, das ebenerdig von außen einsehbar ist, ist eine Seilerei eingerichtet.
Im Obergeschoss, das nur über eine sehr steile und rollstuhlfeindliche Treppe
zugänglich ist, befindet sich eine Schusterwerkstatt.
Dorfrathaus aus Gödenroth
Im Erdgeschoß des Rathauses ist links die frühere Armenwohnung der Gemeinde
originalgetreu eingerichtet. Sie ist über zwei flache Stufen mit Helfer erreichbar.
Der ehemalige Ratssaal im Obergeschoss ist zur Zeit generell nicht zu besichtigen.
Haus Schuche
Über eine flache Holzschwelle ist das Erdgeschoß zugänglich, in dem Küche, gute Stube und
Textilwerkstatt zu sehen sind. Das Obergeschoss ist zur Zeit generell nicht zu
besichtigen.
Stallscheune
Die Scheune ist nur von außen zu besichtigen; das Innere wird
zur Zeit für museumsinterne Zwecke genutzt.
Schmiede
Der Innenraum der Schmiede kann von außen durch ein Gitter besichtigt werden.
Bei Vorführungen offen und ebenerdig zugänglich.
Die neuentstehende Baugruppe Saar-Mosel
Saargauhof
Zwischen der Stallscheune und der Schmiede hindurch führt ein
ebener Weg zum Saargauhof. Das Hofgebäude, das im Museum rekonstruiert wird,
ist noch im Aufbau.
Schultoilette
Folgt man dem Weg bis hinter das Hofgebäude des Saargauhofs, kommt man
zur ehemaligen Schultoilette aus Porz.
Wasserwerk
Folgt man dem Weg noch weiter, gelangt man zum ehemaligen Wasserwerk
eines Westwallbunkers, der auf dem Gelände des heutigen Museums lag.
Nebengebäude aus Oberemmel
Setzt man den Weg fort, der nun eine Kurve nach rechts beschreibt,
erreicht man die Baustelle, an der die jüngste "Neuerwerbung" des Museums,
ein Haus mit oberirdischem Keller aus Oberemmel bei Konz, in der nächsten
Zeit wiederaufgebaut werden wird. Vorbei an den hier bereits lagernden
Steinen gelangt man zum unteren Ende des Rosengartens.
Fachwerkkapelle, Rosengarten und Umgebung
Von hier gelangt man auf einer im Jahr 2000 neuerbauten Rampe zur
Fachwerkkapelle aus Bürder.
Von hier links um den Rosengarten herum (direkt gehts leider nur über
Treppen) und am entgegengesetzten Ende des
Rosengartens in den
Rosengarten hinein. Von hier auch zum Pavillon aus Trier und zum
Kräutergarten. In der umgekehrte Richtung führt (am oberen Ende des Rosengartens) eine
im Frühjahr 2001 erbaute Rampe in die Handwerkerausstellung und von dort
weiter in den Innenhof des Hauptgebäudes. Von hier aus zu den Sammlungen
oder zum Museumsausgang.
Besuch der
Volkskundlichen Sammlungen
mit dem Rollstuhl.
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Allgemeinen Informationen für Rollstuhlfahrer.
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